Warum in Argentinien erneut der Währungsfonds helfen soll.

Die argentinische Währung, der Peso, verliert stark an Wert, die Wirtschaft leidet und es werden im Land unangenehme Erinnerungen wach.
Bildlegende: Die argentinische Währung, der Peso, verliert stark an Wert, die Wirtschaft leidet und es werden im Land unangenehme Erinnerungen wach. Keystone

Ist die Rede vom Internationalen Währungsfonds IWF werden in Argentinien bei vielen Menschen unangenehme Erinnerungen wach. Für viele ist der Währungsfonds an der schlimmsten wirtschaftlichen Krise Argentiniens Schuld - zwischen 1999 und 2002, die im Zusammenbruch des Finanzsystems gipfelte. Jetzt herrscht in Argentinien wieder Krisenstimmung - die Währung Peso büsste signifikant an Wert ein. Was ist passiert? Das Gespräch mit Südamerika-Korrespondent Ulrich Achermann.

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Es gibt Menschen, die lieber temporär Arbeiten als unbefristet bei einer Firma angestellt zu sein. Doch die Meisten unter uns sehnen sich auch im Beruf nach Sicherheit, also nach einer Festanstellung. Und mit dem wirtschaftlichen Aufschwung ist die Chance, eine solche Dauerstelle zu finden, deutlich gestiegen.

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Mitte in Rom, ganz in der Nähe des Palazzo Chigi, des italienischen Regierungssitzes, schossen vor einigen Tagen meterhohe Flammen in den Himmel. Es knallte, eine dunkle Rauchwolke hing in der Luft. Was vielen Leuten einen gehörigen Schrecken einjagte, war aber kein Anschlag. Sondern ein Linienbus der städtischen Verkehrsbetriebe, der lichterloh brannte. Und solches passiert in Rom immer mal wieder.

Moderation: Patrik Seiler