Was die EU mit "flexibler Solidarität" meinen könnte

Italiens Ministerpräsident hält wenig von der "flexiblen Solidarität" der EU.
Bildlegende: Italiens Ministerpräsident hält wenig von der "flexiblen Solidarität" der EU. Keystone

Die EU ist in der Krise - das haben die Staats- und Regierungschefs von Portugal bis Finnland auch gemerkt. So trafen sich die EU-Staatenlenker im slowakischen Bratislava. Gesprochen wurde dort auch vom Geist der Zusammenarbeit - und es wurde der Begriff "flexible Solidarität" geprägt. Das kann nun heissen: mehr Solidarität zwischen den EU-Ländern. Oder aber: mehr Raum für auseinanderdriftende Nationalinteressen.

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Der Gedanken vom kleinen Kraftwerk auf dem eigenen Dach ist eigentlich ein verlockender - doch viele Hausbesitzer scheuen die hohen Kosten für eine Solaranlage. Nicht jeder kann oder will sich so eine Anlage leisten. Daher hat der Amerikaner Billy Parish eine Firma gegründet, bei der man Solar-Anlagen leasen kann. Was in den USA boomt, hat jetzt auch in der Schweiz Fuss gefasst.

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Ein Friedhof - für viele von uns nicht unbedingt jener Ort, an dem wir die Mittagspause verbringen möchten. Doch genau das möchten viele Friedhofsbetreiber - und haben deshalb vor drei Jahren den 17. September zum "Tag des Friedhofs" erkoren. Mit Ausstellungen und Führungen in elf Schweizer Städten wollen sie mehr Menschen auf den Friedhof locken.

Moderation: Patrik Seiler