Wer sagt was zu den Luftschlägen gegen Syrien?

Die Luftschläge gegen Syrien riefen weltweit vor allem politische Reaktionen hervor - hier in Amman protestieren Exil-Syrer gegen die Militäraktion.
Bildlegende: Die Luftschläge gegen Syrien riefen weltweit vor allem politische Reaktionen hervor - hier in Amman protestieren Exil-Syrer gegen die Militäraktion. Keystone

Über 100 Raketen haben die USA, Frankreich und Grossbritannien in der vergangenen Nacht nach eigenen Angaben auf Ziele in Syrien geschossen. Syriens Präsident Assad gab sich ob des Luftschlages unbeeindruckt; sein Land werde dadurch noch entschlossener. Auf Wunsch Russlands trat am Nachmittag auch der Uno-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.

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86 Jahre alt ist Milos Forman geworden; nun ist er in einem Spital in der Nähe seines Wohnortes im US-Bundesstaat Connecticut gestorben. Mit "Einer Flog über das Kuckucksnest", der Musicalverfilmung "Hair" und dem Mozart-Drama "Amadeus" hat Forman einige der ganz grossen Werke des US-Kinos gedreht.

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Mehr als zwei Millionen Kinder sind in Kongo-Kinshasa nach Angaben von Hilfswerken vom Hungertod bedroht. Das veranlasste die internationale Gemeinschaft zum handeln, in Genf ging gestern eine Geberkonferenz zu Ende: 550 Millionen Dollar versprachen die Teilnehmer für die Nothilfe in Kongo-Kinshasa. Das ist rund ein Drittel des Betrages, den sich die Vereinten Nationen erhofft hatten. Doch die Regierung des Landes, das auch Demokratische Republik Kongo genannt wird, will das Geld gar nicht. Sie boykottierte die Konferenz.

Moderation: Patrik Seiler