Aldi startet Wein-Aktion zu früh

Beiträge

  • Zeitversetztes Fernsehen nur noch 7 Tage zurück möglich

    Der Streit ums zeitversetzte Fernsehen in der Schweiz hat ein Ende. Die eidgenössische Schiedskommission hat entschieden, dass das Fernsehprogramm maximal 7 Tage lang zurückgespult werden kann.

    Der Online-Videorecorder bei TV-Diensten wie Swisscom TV, Sunrise, Wilmaa oder Zattoo ist sehr beliebt. Je nachdem konnte man bis zu 90 Tage lang das Fernsehprogramm abrufen. Der amerikanischen Filmindustrie war dies ein Dorn im Auge.

    Bei Swisscom TV konnte man bisher lediglich 30 Stunden zurückspulen. «Wir begrüssen den Entscheid der Schiedskommission», sagt Swisscomsprecher Olaf Schulze

    Nicole Roos

  • Schaden im Möbelgeschäft: Wer muss bezahlen?

    In der Ausstellung eines Möbelgeschäftes hat der zweieinhalbjährige Enkel von «Espresso»-Hörerin Franziska Gislerein Klein-Möbel zu Fall gebracht. Die Möbelfirma verlangt nun den Nettopreis des beschädigten Möbels. «Zu Recht?», fragt sich Franziska Gisler. 

    Eltern haften nicht, wenn ihr Kind noch nicht urteilsfähig ist und ihnen nicht vorgeworfen werden kann, zu wenig zum Kind geschaut zu haben. Das bedeutet: Das Möbelgeschäft bleibt auf dem Schaden sitzen.

    Gabriela Baumgartner / Matthias Schmid

  • Aldi startet Wein-Aktion zu früh

    Eigentlich hätte der Rotwein «Primitivo di Manduria 60 anni» erst am Montag, den 26. November, in die Aldi-Filialen kommen sollen. Diverse Läden begannen aber schon am Samstag mit dem Verkauf. Sehr zum Ärger der Kunden, die am Montag dann vor leeren Regalen standen.

    Aldi gibt gegenüber «Espresso» schriftlich Auskunft: «Hierbei handelt es sich um ein einmaliges Missverständnis. Wir bedauern den Vorfall ausserordentlich.» Dieses Bedauern kommt aber für viele Konsumenten zu spät. «Wir verliessen den Laden sofort, ohne etwas zu kaufen», erzählt ein Kunde.

    Simon Thiriet