Asbestopfer, Oldtimer-Abzocke, Wasserkocher-Test und Laser

Beiträge

  • Asbestopfer warten auf Gerechtigkeit

    Asbestopfer haben keinen Anspruch auf Schadenersatz. Ihre Ansprüche gelten als verjährt, weil asbestbedingte Krankheiten erst Jahrzehnte nach Einatmen der Fasern ausbrechen. Das ist stossend für die Angehörigen: Das Bundesgericht könnte diese Ungerechtigkeit korrigieren.

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  • Unsicherer Versand lädt Diebe ein

    Viele Banken versenden ihre Bank- und Kreditkarten und PINs mit normaler Post statt wie früher per Einschreiben. Banken sparen so viel Geld. Doch wird die Karte gestohlen, wälzen Banken den Schaden ungeniert auf ihre Kunden ab. «Kassensturz» über eine Bankkundin, die viel Geld verlor.

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  • Oldtimer-Händler schmiert Kunden an

    Ein Ehepaar stösst bei einem Oldtimerhändler auf ein sehr schickes Cabriolet: einen Fiat 1500, Jahrgang 1963. Das Auto sei in tadellosem Zustand und für mehrere 10'000 Franken restauriert worden. Das Ehepaar zahlt viel und merkt zu spät, dass der Oldtimer masslos überteuert war.

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  • Wasserkocher kochen nur mit Wasser

    Über 300‘000 Wasserkocher verkaufen Detailhändler in der Schweiz jedes Jahr. «Kassensturz» hat Siedezeit, Sicherheit und Handhabung der zwölf meistverkauften Modelle von einem unabhängigen Prüfinstitut testen lassen. Resultat: Viele kochen nur mit Wasser und auch günstige sind gut.

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  • Bisher gefährlichstes Gerät beschlagnahmt

    Konsumenten können Laserpointer ganz einfach im Internet bestellen. Auch Geräte, welche die Gesundheit massiv gefährden, sind dort erhältlich. Jetzt hat der Zoll den bisher gefährlichsten Laserpointer abgefangen. Attacken mit Laserpointern haben in der Vergangenheit zugenommen.

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