Ausländischer Müll in Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen

Während die Betreiber der Verbrennungsanlagen ausländischen Müll begrüssen, regt sich in der Bevölkerung Widerstand. Warum? Von den Vor- und Nachteilen des Müllimports.

Serie Selbstständigkeit: «Ich werde mein eigener Chef»

Der zweite Teil der Serie stellt die 21 jährige Lea Fuchser aus Baar vor. Sie hat trotz oder gerade wegen ihrer Gehörlosigkeit den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt.

Beiträge

  • Lea Fuchser: Unternehmerin trotz Schwerhörigkeit

    Im zweiten Teil der Serie Selbstständigkeit portraitiert Espresso die Coiffeuse Lea Fuchser aus Baar. Sie hat vor wenigen Monaten ihren eigenen Salon eröffnet.

    Bemerkenswert ist, dass Lea Fuchser den Schritt in das Unternehmertum mit 20 Jahren gewagt hat. Hinzu kommt, dass sie stark hörbehindert ist. Trotz oder gerade wegen dieser Behinderung hat sie das Abenteuer Selbstständigkeit gewagt. Bis jetzt mit Erfolg.

    Flurin Maissen

  • Ausländischer Müll in Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen

    Während die Betreiber der Verbrennungsanlagen ausländischen Müll begrüssen, regt sich in der Bevölkerung Widerstand. Dass Müll aus dem Ausland bei uns verbrannt wird, ist jedoch längst Tatsache. 

    Espresso fragt nach den Vor- und Nachteilen des Müllimports. Sind unsere Kehrichtverbrennungsanlagen unbedenkliche Strom- und Fernwärmeproduzenten oder belasten ihre Emissionen die Umwelt? Und in welchen Deponien landen die belasteten Reststoffe, die bei der Verbrennung anfallen? Nimmt sie das Ausland wieder zurück?