Automatisches Notrufsystem im Auto

Peugeot und Citroën bieten ab April zusammen mit dem TCS das sogenannte «emergency-call-system» in der Schweiz an. Der Clou dabei: Ist der Autofahrer nach einem Unfall schwer verletzt, alarmiert das System automatisch eine Notrufzentrale. Diese schickt Rettungskräfte an die Unfallstelle.

 

Der Steuerexperte am Espresso-Hörertelefon

Wer in diesen Tagen die Steuererklärung ausfüllt, sollte die Abzüge nicht vergessen. Ein Steuerexperte beantwortet dazu Fragen von Hörerinnen und Hörern.

Espresso Forum
Auch im Februar haben wieder viele Hörer Reaktionen auf Espresso-Beiträge eingesandt. Post kam unter anderem zu folgenden Beiträgen: Richtig heizen; mit dem Heli auf die Skipiste und: Immer mehr Kinofilme werden synchronisiert.

 

Beiträge

  • Automatisches Notrufsystem im Auto

    Das sogenannte «emergency-call-system» gibt es schon in verschiedenen europäischen Ländern. Über ein eingebautes Gerät können Autofahrer im Notfall mit einer Notrufzentrale Verbindung aufnehmen. Das System ortet dabei den Standort des Autos automatisch.

    Ist der Autolenker nach einem Unfall so schwer verletzt, dass er sich nicht mehr selber melden kann, agiert das System automatisch. Es schickt der TCS-Zentrale eine Kurznachricht. Gelingt es der Zentrale nicht, mit dem Autofahrer Kontakt aufzunehmen, schickt diese Rettungskräfte an die Unfallstelle.

    Patrick Mühlhauser

  • Der Steuerexperte am Espresso-Hörertelefon

    Wie lange muss ich Steuerbelege aufbewahren? Können Eltern die Ausbildungskosten der Kinder abziehen. Oder: Darf ich in der Steuererklärung einen Abzug machen für mein privates Büro?

    Ein Steuerexperte beantwortet die wichtigsten und häufigsten Fragen, die Hörer am «Espresso»-Telefon zum Thema gestellt haben.

    Felix Münger

  • Espresso Forum

    Im Monat Februar gab es unter anderem Hörerpost zu folgenden Beiträgen: Richtig heizen und dabei Geld sparen. Wenn Touristen mit dem Helikopter zur Bergstation fliegen. Und: Immer mehr Schweizer Kinos setzen auf synchronisierte Filme.

    Eine eher aussergewöhnliche Reaktion hat der Beitrag über den Autotüftler Frank Rinderknecht ausgelöst. Der Zürcher präsentiert am Genfer Autosalon eine angebliche Weltneuheit: Ein Verkehrskonzept, bei dem kleine Elektroautos für längere Strecken per Bahn transportiert werden.

    Diese Idee sei mehr als 20 Jahre alt, schrieb dazu ein Hörer. Und siehe da, ein Solothurner Architekt brachte ein ähnliches Konzept schon 1986 zu Papier. «Espresso» hat mit dem mittlerweile 80-jährigen Alix Kaennel gesprochen.

    Krispin Zimmermann