Baukrane: Auf Rost und Nieten geprüft

Jeder Baukran muss regelmässig einer Expertise unterzogen werden. Dabei werden alle Kranteile geprüft. «Espresso» war bei einer Kontrolle dabei.


Baulärm: Was tun?
Wer über längere Zeit übermässigem Lärm ausgesetzt ist, kann eine Entschädigung verlangen. Mieter müssen sich hierfür an ihren Vermieter wenden. Für Hauseigentümer ist es schwieriger, entschädigt zu werden.

Beiträge

  • Auf Rost und Nieten geprüft

    Der aktuelle Bauboom beschert der Schweiz eine Flut an Baukranen. Schätzungsweise 10'000 Turmdrehkranen stehen zur Zeit auf den verschiedensten Baustellen. Je nach Alter, müssen die Stahlkolosse alle eins bis vier Jahre geprüft werden.

    Die sogenannte Kranexpertise kann unter Umständen mehrere Tage dauern.

  • Baulärm: Was tun?

    Wer längere Zeit mit übermässigem Baulärm leben muss, kann eine Mietzinsreduktion einfordern. Für Hausbesitzer ist es schwieriger, gegen Lärm in der Nachbarschaft vorzugehen.

    Grundsätzlich gilt: Mieter erhalten bei Baulärm schneller eine Eintschädigung als Wohneigentümer. Je nach Intensität haben Mieter Anrecht auf eine Mietzinsreduktion. Eigentümer müssen Baulärm oft ohne Entschädigung tolerieren. Ausnahmen gibt es, wenn der Bauherr gegen die Auflagen in der Baubewilligung verstösst.

    Edith Gillmann