Betrügerische Telefonanrufe um an Bankdaten zu gelangen

Beiträge

  • Medikamente zurückgeben – und dafür bezahlen

    Immer wieder beschweren sich «Espresso»-Hörer über Apotheken, die für alte Medikamente Geld verlangen. Diese Praxis ist erlaubt. Ebenso erlaubt ist aber die Frage, weshalb die Apotheken diesen Service aus Umweltgründen nicht eben doch gratis anbieten.

    Der Apothekerverband rechtfertigt die Gebühr: Seit einiger Zeit müssten die Apotheken für die Entsorgung der Medikamente auch eine Gebühr bezahlen, «und ausserdem empfinden wir es als unfair, wenn wir Medikamente zurückbekommen, die im Internet und nicht bei uns bestellt wurden», so Karl Küenzi, Mediensprecher des Apothekerverbands.

    Simon Thiriet

  • Betrügerische Telefonanrufe um an Bankdaten zu gelangen

    Zurzeit kursiert ein betrügerisches E-Mail, welches angeblich im Namen einer Grossbank die E-Banking-Daten für einen Sicherheits-Check einfordert. Die Betrüger melden sich dann telefonisch bei den Opfern und verlangen Passwort und Zugangscode für das E-Banking.

    Dieser Telefonanruf töne professionell, warnt die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) des Bundes.

    Wer ein solches E-Mail erhält, soll es sofort löschen. Wer bereits Passwörter oder Kreditkartendaten den Betrügern angegeben hat, soll sich sofort mit seiner Bank in Verbindung setzen.

    Nicole Roos

  • Jeder Vierte Kaschmir-Pulli ein «Bschiss»

    Sie sind kuschelig und wohlig warm. Kaschmir-Pullover sind aber auch teuer. Ein Test von «Kassensturz» und «Espresso» zeigt: in jedem vierten Kaschmir-Pullover, der mit einer 100 Prozent Kaschmir Etikette versehen ist, finden sich andere Fasern als von der Kaschmir-Geiss.

    12 Kaschmir-Pullover zwischen 80 Franken und 400 Franken wurden getestet. In 3 der Pullover fanden sich anstelle Kaschmir-Geiss-Wolle, Fasern von Rindern oder von Schafen. Der grösste Ausreisser hatte knapp 11 Prozent fremde Fasern trotz Etikett «100 Prozent Kaschmir».

    Rolf Muntwyler / Magnus Renggli