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Umfrage Braucht es ein Krankentaggeld-Obligatorium?

Die Krankentaggeldversicherung schützt gegen einen Erwerbsausfall bei längerer Krankheit. Die einen sind der Meinung, diese Versicherung sollte obligatorisch werden, die anderen finden, das heutige System bewährt sich. Was denken Sie? Stimmen Sie ab!

Der «Kassensturz»-Beitrag:

Das tut richtig weh: Prämien für Krankentaggeld steigen massiv

Logo Kassensturz
Legende: SRF

Für Tausende von Taggeldversicherten steigen die Prämien massiv. Plötzlich das Dreifache zahlen: «Kassensturz» berichtet über Betroffene, die sich auf ihre alten Tage die Krankentaggeldversicherung nicht mehr leisten können. Im Chat beantworten Experten Zuschauerfragen rund um Krankentaggeld für Selbständigerwerbende und Angestellte. Zum Artikel

3 Kommentare

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  • Kommentar von ivan regolati (Pàtek)
    Bloss kein neues Obligatorium! Das wird nur wieder ein neuer Selbstbedienungsladen für jenste Profiteure. Das hatten wir schon mehrfach.
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  • Kommentar von Eva Werle (Eva Werle)
    Nur, wenn sie es nicht macht wie die IV: Beiträge einstreichen, aber im Krankheitsfall nichts leisten. Bin seit 7 Jahren chronische Schmerz Patientin, habe 3 IV Anträge meiner Ärztin abgelehnt bekommen, überlebe mit Gelegenheitsjobs am Existenzminimum, obwohl ich drei Hochschulabschlüsse habe. Und quäle mich täglich mir Schmerzen durch den Tag. Man darf nicht krank werden, sonst ist man verloren. Frage mich, wozu man jahrelang in die IV einzahlt.
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  • Kommentar von Ruedi Hammer (Ruedi Hammer)
    Bitte nicht noch mehr Zwangsversicherungen ! KTG-Versicherungen können sich eh die meisten Einzelunternehmer schenken: Kleinere Arbeitsunterbrüche zahlt man lieber selber und spart sich teuren Prämien. Wer über mehrere Monate (180 Taggelder mit zusätzlich 3 bis 6 Monaten Wartefrist) nicht mehr als Selbständiger arbeiten kann hat ohnehin ein grobes gesundheitliches Problem und wird die Kosten sowieso früher oder früher der Gemeindekasse übergeben müssen.
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