Das Ende der Spielzeugpistole

Das Tragen von täuschend echten Spielzeugwaffen braucht laut  neuem Waffengesetz eine Bewilligung. Was bedeutet das für Fasnächtler und ihre Chäpsli-Pistolen?

 

Was passiert mit Speiseresten?

Was wir im Restaurant auf dem Teller lassen, landet nicht im Abfall. Die Speiseresten werden zu Schweinefutter verarbeitet. Der Konsumfahnder besuchte den grössten Verarbeiter der Schweiz.

 

 

 

Beiträge

  • Spielzeugpistolen ade

    Spielzeugpistolen ade

    Das neue Waffengesetz der Schweiz verbietet faktisch auch harmlose Spielzeugpistolen.

    Seit dem 12. Dezember 2008 unterstehen nämlich auch Imitiations-, Schreckschuss- und Soft Air-Guns dem Waffengesetz, sofern «Verwechslungsgefahr» mit echten Waffen besteht.

    Wer aber definiert, wann Verwechslungsgefahr besteht? Bei den Grossverteilern, die Spielzeug-Pistolen verkaufen, herrscht jedenfalls Ratlosigkeit.

    Und wie wenden die kantonalen Polizeikorps das neue Gesetz in den kommenden närrischen Tagen an, wenn nicht nur Kinder gerne mit Spielzeug-Waffen hantieren?

    Daniel Hitzig

  • Was passiert mit Speiseresten?

    In Restaurants, Kantinen und bei Lebensmittelherstellern fallen pro Jahr in der Schweiz über 200 Tonnen Speisereste an. Diese werden zu einem grossen Teil an Schweine verfüttert.

    Der «Espresso-Konsumfahnder» hat den grössten Schweizer Verarbeitungsbetrieb besucht und erklärt, wie diese sogenannte Schweinesuppe hergestellt wird: Vom Einsammeln der Essensreste über die Filterung und Verarbeitung bis zur Auslieferung und Fütterung an die Schweine.

    Die Schweinesuppe gibt es nur noch bis 2011. Die Schweiz hat diese Art der Fütterung auf Druck der EU verboten. Schweinesuppen-Hersteller müssen nun Alternativen suchen. Naheliegend ist dabei der Umstieg auf Biogas.

    Matthias Schmid

Moderation: Ladina Spiess