Einbruchschutz: Die neusten Trends

Einbrecher haben mit den kürzeren Tagen wieder Hochsaison. Ein Besuch an der Fachmesse Sicherheit in Zürich zeigt, wie man sein Heim besser vor Einbrechern schützen kann.

 

Zu viel Salz in Lebensmitteln

Wir essen zehnmal mehr Salz als der Körper braucht. Das Salz wird dabei oft unbewusst aufgenommen, da es in Lebensmitteln versteckt ist. Nun handelt das Bundesamt für Gesundheit und die Grossverteiler.  

Darf ein Arbeitgeber Briefe an Angestellte öffnen?

Darf das Sekretariat am Arbeitsort einen Brief öffnen, wenn der Name eines Angestellten in der Briefadresse steht? Kommt drauf an, wo der Name steht, sagt Rechtsexpertin Doris Slongo.

 

Beiträge

  • Einbruchschutz: das Angebot ist riesig

    Ob Sicherheitsglas, nachrüstbare Verschlussriegel für die Haustüre, automatische Videoüberwachung oder elektronische Schlüssel: An der Sicherheitsmesse in Zürich zeigen Dutzende von Ausstellern Sicherheits-Systeme für Firmengebäude, Eigenheim oder Wohnung.

    «Espresso» ist mit einem Spezialisten für Einbruch-Prävention durch die Ausstellung gegangen und hat einige Einbruchssysteme unter die Lupe genommen.

    Für Eigenheimbesitzer und Mieter macht nicht jedes System gleich viel Sinn. Ausserdem kommt es auch auf das Budget an, wie sicher man seine Wohnung oder sein Haus gegen Einbrüche schützen kann.

    Flurin Maissen

  • Zu viel Salz in Lebensmitteln

    In der Schweiz wird zehnmal mehr Salz konsumiert als nötig wäre. Das meiste Salz wird dabei gar nicht bewusst eingenommen, sondern ist versteckt in Lebensmitteln wie Brot, Käse oder Fleisch.

    Das Bundesamt für Gesundheit kämpft mit der Aktion «Actionsanté» gegen die hohe Konzentration von Salz in Lebensmitteln. Die Grossverteiler Coop und Migros haben sich dabei dazu verpflichtet, weniger Salz in Broten zu verarbeiten.

    Weil wir uns hohe Salzkonzentrationen gewohnt sind, ist nur eine Anpassung in kleinen Schritten sinnvoll. Eine abrupte Veränderung des Geschmacks würde laut Experten von den Konsumenten nicht akzeptiert.

    Matthias Schmid

  • Darf ein Arbeitgeber Briefe an Angestellte öffnen?

    «Espresso»-Hörerin Johanna Brun bekommt an ihrem Arbeitsort oft Briefpost. Diese wird meist vom Sekretariat geöffnet.«Ist das erlaubt?», fragt Frau Brun.

    Kommt drauf an, wo ihr Name in der Adresse steht, sagt Rechtsexpertin Doris Slongo. Wenn der Name der Hörerin zuerst steht und erst dann der Name Firma, dann darf der Brief nur von Frau Brun geöffnet werden.

    Steht jedoch der Firmenname zuerst und danach der Name der Angestellten, dann darf das Sekretariat den Brief öffnen. Wer ganz sicher gehen will, macht in der Adresse den Zusatz «persönlich» oder «privat».

    Flurin Maissen