Fischkonsum: Ist das MSC-Label ungenügend?

Seit Jahren wird wegen dem hohen Fischkonsum vor der Überfischung der Weltmeere gewarnt. In der Schweiz soll das MSC-Label garantieren, dass damit zertifizierte Fischprodukte aus nachhaltiger Fischerei stammen. Doch der Verein Fair-Fish bestreitet genau dies.

Darf man das Seidenfoulard waschen?

Ein Thema, das uns alle beschäftigt: Das Waschen. Niemand kommt darum herum. Nur: Es gibt Dinge, bei denen man unsicher ist, ob und wie man sie waschen kann. Drei Espresso-Hörerinnen bekommen im Studio Rat von der Waschexpertin.

Beiträge

  • Drei Fälle für die Waschexpertin

    Im Februar lancierte Espresso einen Aufruf zum Thema «Waschen». Viele Hörerinnen und Hörer haben sich mit ihren Problemen gemeldet. Die meisten sind unsicher, ob und wie man gewisse Materialien waschen darf, zum Beispiel Wolle oder Seide.

    Im Studio präsentieren drei Hörerinnen ihre heiklen Fälle der Waschexpertin.

    Anita Richner

  • Vorwürfe an das MSC-Label für nachhaltige Fischerei

    Das weitverbreitete MSC-Label soll garantieren, dass damit zertifizierte Fischprodukte aus nachhaltiger Fischerei stammen. Doch der Verein Fair-Fish attackiert dieses Label heftig. 

    Unter dem MSC-Label würden auch Methoden zugelassen, die nichts mit Nachhaltigkeit zu tun hätten. Insbesondere sei verwerflich, dass Grundschleppnetze beim Fischen zugelassen würden. Diese würden die Lebensgrundlagen vieler Fischarten zerstören. Der WWF Schweiz, der das MSC-Label mitträgt, verteidigt sich.

    Alex Reichmuth