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Services Fitnesstracker und die persönlichen Daten: Ein paar Tipps

Vorsicht mit persönlichen Daten bei Fitnesstrackern. Experten raten, so wenig Daten wie möglich preiszugeben.

Sportlerin mit Fitnesstracker am Handgelenk.
Legende: Die Daten verraten viel über uns. Daher sollte man dem Fitnesstracker nicht zu viel anvertrauen. Colourbox

Fitness-Armbänder beziehungsweise deren Apps auf dem Smartphone sammeln fleissig Daten und schicken diese weiter. Deshalb sollte man vorsichtig damit umgehen. Hier ein paar Tipps im Umgang mit Fitnesstrackern:

  • App nicht immer laufen lassen, damit man nicht ständig überwacht wird, sondern nur beim Sport. Zwischendurch auch mal länger abschalten.
  • Daten wenn möglich nicht ins Internet laden.
  • Nur Angaben machen, die auch wirklich nötig sind. Grösse, Gewicht und Alter sollte man in etwa korrekt angeben.
  • Bewusst falsche Angaben kann man machen bei Adresse und E-Mail.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Ivo Bühler (Ivo B)
    Warum zieht ihr beim Thema Preisgabe der eigenen Benutzerdaten und Berechtigungen für Fitness Apps nicht jemanden aus der Digitalredaktion bei? So wie ich es sehe, sind die Verknüpfungen, welche die Apps wollen durchaus nachvollziehbar. Zugriff auf Fotos, für Social Media und Profilbild. Musik, um Musik beim Joggen zu hören. Standort, Wegaufzeichnung. Kalender, für Trainingspläne. Ich kann eure Angst nachvollziehen, aber die Digitalredaktion hätte unaufgeregt erklären können.
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