Gartenpflanzen: Grossteil stammt aus dem Ausland

Der Frühling ist die Hochsaison für Hobbygärtner. Die Gartenzentren und Grossverteiler locken mit einer grossen Auswahl. Bevor Geranien, Margeriten und Primeln ins Regal kommen, werden sie in Gewächshäusern grossgezogen - über die Hälfte davon in der Schweiz.

Die Stecklinge indes kommen fast alle aus dem Ausland.

 

«Brotaufstrisch»: Lustiger Druckfehler auf Coop-Produkt

30'000 Gläser eines Haselnuss-Brotaufstrichs sind mit einer fehlerhaften Etikette beschriftet. Coop ist die Angelegenheit etwas peinlich, immerhin ist der Tippfehler durch sechs verschiedene Instanzen gegangen - bemerkt hat ihn niemand.

Beiträge

  • Gartenpflanzen: Ein grosser Teil stammt aus dem Ausland

    Die Temperaturen steigen und damit auch die Lust vieler Hobbygärtnerinnen und -gärtner, ihre Beete oder Balkonkisten zum Blühen zu bringen. In den Geschäften ist das Angebot breit, aber auch unübersichtlich. Insbesondere was die Herkunft der Pflanzen betrifft herrscht Wildwuchs.

    Der Schweizer Gärtnerverband Jardin Suisse versucht zwar, mit Labels für mehr Transparenz zu sorgen. Diese haben sich am Markt jedoch noch nicht durchgesetzt.

    Dennoch gelingt es den Schweizer Gärtnereien, ihren Marktanteil zu halten. Trotz starker Konkurrenz aus dem Ausland stammen mehr als die Hälfte der verkauften Pflanzen aus hiesiger Produktion. Doch nur ganz wenige Pflanzen werden zu 100 Prozent in der Schweiz gezüchtet. Die Stecklinge kommen fast alle aus dem Ausland.

    Beat Vogt

  • «Brotaufstrisch»: Druckfehler auf Coop-Produkt

    Ein Brotaufstrich im Sortiment des Detailhändlers weist einen französisch anmutenden Fehler in der Beschriftung aus. Laut Angaben von Coop sind 25'000 Gläser verkauft worde, ohne dass das überflüssige «s» bemerkt wurde.

    Ganze sechs Instanzen haben bei Coop die Etikette überprüft, bevor das Produkt in den Handel gekommen ist. Bemerkt hat den Druckfehler jedoch niemand. «Wo gehobelt wird, fallen Späne», sagt Coop Sprecher Nicolas Schmied. Solche auffälligen Druckfehler seien aber sehr selten.

    Matthias Schmid