«Gopfriedstutz, das cha doch ned si!» im März 2017

Die Macher des Konsumentenmagazins «Espresso» stossen immer wieder auf Geschichten – da schütteln sie zuerst den Kopf und dann denken sie: «Gopfridstutz – das cha doch ned si.» Das kam auch im März 2017 ein paar Mal vor.

  • 13 Franken musste jeder bezahlen, dessen Paket an der Grenze als Stichprobe kontrolliert wurde. Das Parlament in Bern stimmte einer Lösung zu, die diese willkürliche Zwangsgebühr abschafft. Der Preisüberwacher fordert jedoch, dass die Post gleich ganz auf diese Gebühr verzichtet. Mehr
  • Mit einem Keyless-System kann der Autobesitzer sein Fahrzeug öffnen und starten, ohne dafür einen Schlüssel zu benötigen. Das ist nicht nur für ihn bequem, sondern auch für Diebe. Auch «Espresso» knackte mühelos keyless-gesicherte Fahrzeuge – zu Demonstrationszwecken… Mehr
  • Es zeigt sich immer wieder: Das Kleingedruckte in den Geschäftsbedingungen muss gut gelesen und studiert werden. Sonst hat einen eine Firma wie das deutsche Unternehmen «Kaffee-Partner» schnell am Wickel. Mehr
  • Wer seine Rechnung bei Salt nicht online begleichen wollte, durfte sie früher im Salt-Shop begleichen. Ohne Gebühren. Plötzlich verlangt Salt jedoch fünf Franken für jede einbezahlte Rechnung. Jetzt muss man also schon ins Portemonnaie greifen, um eine Rechnung begleichen zu dürfen… Mehr
  • Wer den Hinflug verpasst, hat Pech gehabt. Die Fluggesellschaft Swiss sperrt solche Passagiere vom Rückflug aus. Gopfriedstutz! Mehr

Zum Nachhören:

«Espresso-Ristretto» – die Serie:

Die neue Serie des Konsumentenmagazins «Espresso» bringt es auf den Punkt. Die Macher der Sendung fassen jeweils das Wichtigste des aktuellen Monats zusammen. Zur Serie

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