Hagel-Drive-In: Kein Zwang für Versicherte

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  • Hagel-Drive-In: Kein Zwang für Versicherte

    Immer mehr Versicherung bieten Autofahrer bei Hagelschäden in ein sogenanntes Drive-in auf. Dies erlaubt den Versicherern die Fälle effizient und kostensparend zu bearbeiten. Ohne entsprechende Vertragsklausel kann man jedoch nicht zur Fahrt ins Drive-in gezwungen werden.

    Auf jeden Fall müssen Versicherte den Hagelschaden ihrer Versicherung melden. Erfasst werden kann er jedoch auch in einer Carrosserie-Werkstatt. Diese nimmt dann Kontakt mit der Versicherung auf, welche die Reparatur entweder absegnet oder noch einen eigenen Experten vorbei schickt.

    Ein Millionengeschäft

    Bei Hagelschäden an Autos geht es jedes Jahr um 3-stellige Millionenbeträge und Tausende von Reparaturen und Auszahlungen. Kein Wunder wollen sich viele Carrosserie-Betriebe ein Stück von diesem Kuchen abschneiden. Die Versicherungen dagegen versuchen, ihre Kosten so tief wie möglich zu halten.

    Oliver Fueter

  • Trick77: So kochen Milch und Wasser nicht über

    Ärgerlich, wenn das gemütliche Zmorge nicht stattfinden kann, weil man zuerst die übergelaufene Milch vom Herd putzen muss. Oder dann deckt man den Tisch und merkt erst wenn es zischt, dass das Wasser der Teigwaren nicht mehr im Topf sondern auf der Herdplatte kocht.

    Damit dies nicht passiert, benutzen die «Espresso»-Hörerinnen und Hörer diverse Hilfsmittel.

    «Espresso»-Hörerin Margrit Müller aus Bottmingen (BL) schwört beim Teigwaren kochen auf eine sogenannte «Kochblume». Ein Kochdeckel aus Silikon, den man in den Topf legt. Kocht das Wasser zu stark, öffnet sich die Blume, das Wasser fliesst hinein und kühlt somit wieder ab.

    Simon Thiriet