«Hello»-Pleite: Was Betroffene tun können

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  • «Hello»-Pleite: Was Betroffene tun können

    Der Flugbetrieb der Charterfluggesellschaft «Hello» ist am späten Sonntagabend eingestellt worden. Tausende von Touristen sind betroffen. Die Reiseveranstalter suchen nach Ersatz. Was Sie tun können, wenn Sie noch ein «Hello»-Ticket haben.

    Eine Umfrage bei drei grossen Reisekonzernen in der Schweiz hat ergeben, dass nun einige Tausend Reisende umgebucht werden müssen.

    Bei «Hotelplan Suisse» sind innerhalb der nächsten zehn Tage rund 2500 Reisende von der Einstellung des Flugbetriebs betroffen. Für diese wird mit Hochdruck nach Ersatzlösungen gesucht. Die nächsten «Hello»-Flüge von «Hotelplan Suisse» waren auf den Mittwoch angesetzt gewesen. Bis zum Ende der Sommersaison am 31. Oktober seien acht Flugrotationen (Hin- und Rückflüge) zu verschiedenen Destinationen in Ägypten, auf die Kanarischen Inseln und nach Zypern betroffen.

    Oliver Fueter/pik/sda

  • Auch Stromsparlampe immer ausschalten

    Ist es nicht so, dass Stromsparlampen besser eingeschaltet bleiben, wenn man sie schon mal gestartet hat? Dieser Gedanke steckt noch in vielen Hinterköpfen, ist aber falsch. Auch Stromsparlampen sollten immer ausgeschaltet werden, wenn niemand im Zimmer ist.

    Das Halbwissen über das Brennenlassen der Stromsparlampen stammt aus früheren Zeiten. Als diese neu auf den Markt kamen, haben sie tatsächlich unter dem Ein- und Ausschalten gelitten. Bei den heutigen qualitativ guten Stromsparlampen ist das nicht mehr so. Diese lassen sich problemlos pro Tag 100 Mal ein- und ausschalten.

    Reduzieren Sie durch Ein- und Ausschalten beispielsweise die Brenndauer einer Stromsparlampe von 4 Stunden auf 1,5 Stunden, in der Sie das Licht wirklich brauchen, reduzieren Sie den Energieverbrauch und die Kosten um 35 Prozent.

  • Handy-Abos für Jugendliche im Vergleich

    Telefonieren, SMS senden, surfen: Je genauer Jugendliche wissen, wofür sie ihr Smartphone brauchen, desto leichter finden sie das passende Angebot. Swisscom, Orange und Sunrise bieten nämlich spezielle Abos für Jugendliche an. Ein Vergleich lohnt sich.

    Ein «Kassensturz»-Vergleich zeigt, welches Abo bei welcher Nutzung am meisten Sinn macht. Ein Tipp vorweg: Sind Anrufe auf das eigene Handynetz inbegriffen, lohnt es sich, den gleichen Anbieter wie die Kollegen zu wählen, mit denen man meistens telefoniert.

    Tobias Fischer / Ursula Gabathuler