Keine Hitzeferien im Büro

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  • Scharlatane nutzen Einsamkeit alter Leute aus

    Sie heissen Carmen, Laurella, Aliette und Meister Aniel. Mit raffinierter Briefpost schreiben die selbsternannten Heiler Bewohner von Altersheimen an und versprechen Reichtum, Glück und Gesundheit. Natürlich kostet die ganze Sache auch einen «symbolischen» Betrag.

    «Ich bezahle 50 Franken im Voraus und erhalte dafür einen magischen Gegenstand», die Schreiben enden für gewöhnlich mit einem Bestellformular. Die Tatsache, dass es sich um einigermassen geringe Geldbeträge handelt und dass die Heiler ihre Opfer mit Namen, Adresse und Geburtsdatum zu kennen scheinen, lässt immer wieder Menschen auf die Masche hereinfallen.

    Simon Thiriet

  • Keine Hitzeferien im Büro

    Auch wenn das Thermometer weit über 30 Grad steigt: Hitzefrei erhält in der Schweiz deswegen niemand! Das Arbeitsgesetz schreibt lediglich vor, dass das Raumklima der Arbeit angemessen sein soll und die Gesundheit nicht beeinträchtigen darf.

    Verbindliche Temperaturgrenzwerte für Massnahmen gibt es aber nicht.

    Was es jedoch gibt, sind Empfehlungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Dieses rät den Arbeitgebern in Hitzeperioden im Büro Ventilatoren und Trinkwasser zur Verfügung zu stellen, sowie die Kleidervorschriften zu lockern. Zudem sollten den Angestellten mehr Pausen gestattet und die körperliche Belastung verringert werden. Besonders anstrengende Arbeiten sollte man in die Morgenstunden verlagern.

    Oliver Fueter

  • Kräuter zurückschneiden: Immer ganze Triebe nehmen

    Nicole Roos