Medikamente per Internet: Achtung Gefahr!

Per Internet bestellte Medikamente stellen oftmals eine Gefahr dar:Viele von ihnen enthalten gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe.

Die Heilmittelbehörde Swissmedic und der Schweizerische Apothekerverband Pharmasuisse warnen darum vor online bestellten Heilmitteln aus dem Ausland.

Wer knipst mich denn da?!

Es knipst und filmt in unserer Umgebung - immer bessere Handys und Digitalkameras machen es möglich. Das wirft grundätzliche Fragen auf. Espresso zum Thema «Das Recht am eigenen Bild».

Beiträge

  • Wer knipst mich denn da?!

    Die Abbildung von Personen ist durch das Recht am eigenen Bild über den Persönlichkeitsschutz geregelt in der Schweizerischen Bundesverfassung, im Zivilgesetzbuch und in der Datenschutzgesetzgebung.

    Die Regelungen besagen, dass eine Person ohne deren hinreichend konkrete Zustimmung nicht erkennbar dargestellt werden darf. Erscheint die Person als Teil einer Landschaft, Umgebung oder eines Ereignisses, ist die Abbildung erlaubt, solange die Person nicht Verunglimpft wird.

    Reto Widmer

  • Gefährliche Medikamente übers Internet

    Wer per Internet Medikamente bestellt, geht fahrlässig mit seiner Gesundheit um: Eine Untersuchung der Heilmittelbehörde Swissmedic zeigt, dass viele aus dem Ausland zugesandte Medikamente Fälschungen sind und zum Teil gefährliche Inhaltsstoffe aufweisen.Die Apotheken bieten nun an einem Aktionstag ihren Kunden an, per Internet bestellte Heilmittel vorbeizubringen und untersuchen zu lassen. Dabei muss niemand befürchten, wegen illegalen Lieferungen verzeigt zu werden.

    Alex Reichmuth