Migros lanciert Preistelefon

Die Migros richtet neu eine Hotline für tiefe Preise ein. Damit können Kunden das Unternehmen auf Produkte aufmerksam machen, die andere Anbieter in der Schweiz billiger verkaufen.

Arbeitslosigkeit beeinträchtigt auch AltersvorsorgeArbeitslos werden bedeutet nicht nur weniger Einkommen in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft: Wer die Arbeit verliert, kann sein Altersguthaben bei der Pensionskasse (2. Säule) nicht mehr weiter äuffnen. 

 

Beiträge

  • Arbeitslose sind auch bei der beruflichen Vorsorge im Nachteil

    In der Schweiz gibt es gegenwärtig nur sehr wenig Arbeitslose. Doch in Zukunft wird die Arbeitslosen-Quote steigen, warnen Fachleute.

    Damit müssen sich bald wieder mehr Leute damit abfinden, dass sie nicht nur in der Gegenwart weniger Geld haben, sondern dass auch ihre berufliche Vorsorge beeinträchtigt wird: Das Alterssparen im Rahmen der beruflichen Vorsorge kann während einer Arbeitslosigkeit nicht weitergeführt werden. Es entstehen Beitragslücken, die später höchstens durch sogenannte Einkäufe wieder gedeckt werden können. Anders ist es mit der beruflichen Risikovorsorge für Invalidität und Tod: Diese wird bei der sogenannten Auffang-Einrichtung weitergeführt, zumindest solange man Arbeitslosen-Taggelder bezieht.

    Alex Reichmuth

  • Migros geht mit dem Preistelefon in die Offensive

    Mit dem Preistelefon will die Migros garantieren, dass sie ihr Versprechen einhält und gut 300 Artikel des täglichen Bedarfs am günstigsten anbietet. Alle Produkte stammen aus der M-Budget Linie.

    Preisabschläge können innert 24 Stunden an den Kunden weitergegeben werden, sagt Migrossprecher Urs Peter Naef. Marktbeobachter sind sich einig, die Preise werden weiter fallen.

    Krispin Zimmermann