Mobiltelefon: Unbegrenzt smslen? Mitnichten!

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  • Mobiltelefon: Unbegrenzt smslen? Mitnichten!

    Auch wenn die Handynetz-Anbieter in der Werbung mit Begriffen wie «Flatrate» und «unlimited» um sich werfen, unbegrenzt telefonieren und smslen ist vielfach Interpretationssache. Durch «Espresso» erfahren Sie, wo welche Regel zählt.

    Am klarsten ist die Situation beim Mobilfunkanbieter Orange. Hier wird einem sehr schnell deutlich gemacht, dass «unlimitiert» nicht «unlimitiert» heisst. «Es besteht eine Obergrenze für gesendete SMS oder Gesprächsminuten», bestätigt Orange-Sprecherin Therese Wenger. Dies sei vor allem der Fall, damit die Angebote nicht für Spam-Nachrichten missbraucht werden können.

    Simon Thiriet

  • «Bessere Reifen» dank bekannter Etikette

    Vom Geschirrspüler, der Glühbirne, dem Auto oder der Waschmaschine kennen wir sie: Die Etikette, welche mit Buchstaben und Farben angibt, wie Energieeffizient das jeweilige Produkt ist. Das bekannte Etikett wird jetzt neu auch auf Autoreifen übertragen.

    Bei den Anforderungen an die Reifen stehen Sicherheitsaspekte wie gute Bremseigenschaften auf nasser, schnee- oder eisbedeckter Fahrbahn an oberster Stelle. Auch über Nasshaftung, Rollwiderstand und Rollgeräusch informiert die neue Reifenetikette. Ab 1. November ist sie in der EU Pflicht und wird somit auch in der Schweiz auf Autopneus zu sehen sein.

    Magnus Renggli

  • Wenn man den Schmuck trägt, läuft er nicht an

    In jedem Gold- und Silberschmuck hat es Kupfer. Je mehr Kupfer im Schmuck drin ist, desto grösser ist die Gefahr, dass der Schmuck anläuft. Das beste Mittel dagegen ist, den Schmuck regelmässig zu tragen, sagt der Experte.

    Espresso-Hörer empfehlen, den Schmuck in einen luftdichten Beutel zusammen mit Trockenmittel wie zum Beispiel Silicagel zu legen. Dadurch werde die Luftfeuchtigkeit gebunden und der Schmuck laufe nicht an. Eine Espresso-Hörerin bewahrt ihren Schmuck in möglichst kleinen Konservengläsern mit luftdichten Deckel auf. Das Silberbesteck versorgt sie in alten Spargelgläsern. Dies sorge bei ihren Freunden für Heiterkeit, erspare ihr aber das Silberpolieren.

    Nicole Roos

  • Schweizer Gastrobranche im Internet-Zugzwang

    Wer sich über Schweizer Restaurants informieren will, ist mehrheitlich auf internationale Plattformen wie Tripadvisor oder Qype angewiesen. Dort stechen insbesondere die Erfahrungsberichte von Gästen heraus.

    Das Schweizer Online Telefonbuch Local.ch hat nun eine Datenbank mit über 20'000 Schweizer Restaurants aufgeschaltet. Bewertungsmöglichkeiten für Gäste gibt es dort aber nicht.

    Dass Bewertungen auf Online-Portalen etwas bewirken können, zeigt das Beispiel des Berner Restaurants Gfeller. Nach diversen negativen Bewertungen haben sich die Inhaber dazu entschlossen, Renovationen vorzunehmen und das Angebot zu optimieren.

    Roger Brändlin / Matthias Schmid