Pfandleihhaus: Gutes Geld in schweren Zeiten

In der Schweiz gibt es gerade mal drei Pfandleihhäuser. Hier bekommt man gegen Verpfändung eines Wertgegenstandes einen Kredit zu relativ günstigen Konditionen.

Die allermeisten der verpfändeten Gegenstände werden wieder eingelöst. Was aber übrigbleibt, wird versteigert.

 

Schweizer Goldmünzen zu 25 und 50 Franken

Ein Hörer macht uns darauf aufmerksam, dass zwei Nachfolge-Münzen für das Goldvreneli in den 50er Jahren zwar bereits geprägt wurden, aber nie auf den Markt gekommen sind.

Ihre Meinung ist gefragt!

Haben Sie sich geärgert? Hat Sie etwas gefreut? Die Sendung Espresso erhält immer viele Reaktionen.

Beiträge

  • Pfandleihhaus: Gutes Geld in schweren Zeiten

    In der Schweiz gibt es drei Pfandleihhäuser: In Zürich, Lugano und Genf. Hier bekommt man gegen Verpfändung eines Wertgegenstandes Bargeld. Die Reportage schaut hinter die Kulissen der Pfandleihkasse der Zürcher Kantonalbank.

    40 bis 50 Kunden täglich verpfänden hier Uhren, Schmuck und andere Wertgegenstände.

    Dafür bekommen Sie 10 bis 20 Prozent des Kaufwertes des Gegenstandes. Auf dieses Darlehen zahlt man 1 Prozent Zins. Innerhalb von sechs Monaten kann man den Gegenstand wieder auslösen oder die Frist verlängern. Die allermeisten der verpfändeten Gegenstände werden wieder eingelöst. Was aber übrigbleibt, wird vom Pfandhaus versteigert.

    Flurin Maissen

  • Goldmünzen zu 25 und 50 Franken

    In den 50er Jahren wurden in der Schweiz 21 Millionen Goldmünzen zu 25 bzw. 50 Franken geprägt. Diese sind aus verschiedenen Gründen nie auf den Markt gekommen. Nationalbank-Sprecher Werner Abegg erklärt, was damit geschehen ist.

    Daniel Hitzig

  • Ihre Meinung ist gefragt!

    Das Konsummagazin Espresso erhält immer viele Zuschriften von Hörerinnen und Hörern. Im Forum werden die Reaktionen der letzten Wochen zusammengefasst.

    Anita Richner