Schweizer Autobahnen im Test

Das Bundesamt für Strassen «ASTRA» testet in den nächsten Monaten die Schweizer Autobahnen auf Griffigkeit, Belagsschäden und Lärm. Die flächendeckende Lärmmessung ist eine Weltpremiere.  

 

Motten, Schaben, Flöhe - was tun?

Wenn die Tage wärmer werden, beginnt im Haushalt das grosse Krabbeln. «Espresso» sagt, was bei Kleider- und Dörrobstmotten zu tun ist, welche Schabenart gefährlich ist und wie man Flöhe einfängt.

Beiträge

  • Schweizer Autobahnen im Test

    Am 1. Januar 2008 sind die Schweizer Autobahnen und Nationalstrassen von den Kantonen in die Verantwortung des Bundes übergegangen. Das Bundesamt für Strassen ASTRA nimmt deshalb in den kommenden fünf Monaten die Autobahnbeläge genauer unter die Lupe.

    Der Asphalt wird auf insgesamt 6400 Kilometern bezüglich Griffigkeit, Belagsschäden und Spurrinnen überprüft. Erstmals testet das Bundesamt für Strassen die Schweizer Autobahnen auch auf ihr Lärmverhalten. Diese flächendeckende Lärm-Erhebung von Autobanhnbelägen ist weltweit einzigartig.

    Yvonne Hafner

  • Motten, Schaben, Flöhe - was tun?

    Gabi Müller, Leiterin der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung der Stadt Zürich rät:

    Bei Kleidermotten Schränke ausräumen und Kleider waschen. Schränke mit Staubsauger und Motten-Mittel reinigen. Winterkleider zusammen mit Mottenpapier in gut verschlossenen Plastiksäcken lagern.

    Sind Esswaren von Dörrobstmotten befallenen, müssen die Lebensmittel entsorgt werde. Am besten lagert man Vorräte in Gläser mit Gummidichtung und Bügelverschluss.

    Bei Schabenbefall muss zuerst die Schabenart bestimmt werden. Die hell braune Waldschabe ist nicht gefährlich. Bei der dunkleren Deutschen Schabe, sollte professionelle Hilfe beigezogen werden.

    Krispin Zimmermann