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Interaktiv Umfrage: Was sollen Krematorien mit Zahngold tun?

Es gibt Krematorien, die Zahngold und Edelmetalle aus der Asche von Verstorbenen heraussieben und sie verkaufen. Was sagen Sie dazu: Ist das ein fragwürdiges Geschäft oder eine sinnvolle Wiederverwertung? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

Der Hauptartikel zu diesem Thema:

Kremations-Asche: Das Geschäft mit Zahngold

80 Prozent der Schweizer lassen sich nach dem Tod kremieren. Nicht nur Asche bleibt übrig, sondern auch Zahngold im Wert von mehreren Millionen Franken. Einzelne Krematorien verkaufen dieses Gold, wie «Kassensturz» enthüllt. Zum Artikel

5 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Freiermuth, Zürich
    Bin ebenfalls der Meinung, dass das Gold zum Nachlass gehört. Aber das Krematorium könnte ja das Heraussieben als Zusatzleistung anbieten. Vielleicht ist ja ein hinterbliebener froh darum.
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  • Kommentar von Alexander Häni, Arzt und Zahnarzt, 5070 Frick
    Man sollte das (Edel-)Metall aufbereiten und für karitative Zwecke einsetzen. Die Schweizerische Zahnärztegesellschaft und das Schweizerische Rote Kreuz haben vor Jahren eine Aktion "Altgold für Augenlicht" ins Leben gerufen. Das Altgold von extrahierten Goldzähnen wird für Augenoperationen in Entwicklungsländern eingesetzt. Mit dem Roten Kreuz zusammen könnten weitere karitative Projekte für die Bevölkerung im In- und Ausland realisiert werden!
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  • Kommentar von Albert Arter, Rüti ZH
    Solches Gold oder Edel-Metalle gehört in den Nachlass des Verstorbenen. Es ist Sache der Erben zu Entscheiden, was damit gemacht wird.
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