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Interaktiv Wie «Espresso» 2012 helfen konnte

Im 2012 meldeten sich Hörer mit haarsträubenden Konsumgeschichten bei «Espresso». Media Markt entsorgte einen Fernseher, ohne dass der Besitzer davon wusste. Oder ein Ricardo-Kunde verlor wegen eines Server-Absturzes mehrere hundert Franken.

blumen
Legende: SRF

In einem anderen Fall lief ein Gutschein der Firma Fleurop unbemerkt ab. Dies weil auf dem Gutschein kein Datum aufgedruckt war. In all diesen und zahlreichen anderen Fällen konnte das Konsumentenmagazin «Espresso» vermitteln und erreichen, dass die Hörer zu ihrem Recht kamen.

Media Markt erstattete den Kunden den Neupreis des weggeworfenen Fernsehers zurück. Ricardo wiederum entschuldigte sich für die Kommunikationspanne und zahlte dem Kunden eine Entschädigung.

Fleurop druckt nach der Intervention von «Espresso» neu das Austellungsdatum auf Gutscheine. Bei Kunden hinterlässt dieses Verhalten einen schalen Nachgeschmack: «Ich finde es schade, dass man erst recht erhält, wenn sich «Espresso» einschaltet. Als normaler Kunde wird man erst einmal abgewimmelt.» So werden «Espresso» auch im neuen Jahr die Themen nicht ausgehen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Haar-, Stäubend
    ... ist diese Geschichte!
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  • Kommentar von Thomas Schaerer, Effretikon
    In den 1990er-Jahren bis vielleicht in die Anfänge der 2000er Jahren gab es die Bluewin-Diskussionsforen, die sehr bekannt waren und häufig benutzt wurden. Aus fadenscheinigen Begründungen von wegen Wirtschaftlichkeit wurden sie geschlossen. Realistischer ist, dass sie den bürgerlichen Parteien und dem Gross-Unternehmertum ein gewaltiger Dorn im Auge waren. Ich schlage vor, dass genau so etwas die SRF auf die Beine stellt, wovor u.v.a. Grossunternehmen zittern können. Das wäre heilsam...
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