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Geld So berechnen Sie Ergänzungsleistungen

Pro Senectute stellt auf ihrer Webseite einen Rechner zur Verfügung, auf dem die «Ergänzungsleistungen» berechnet werden können, wenn die minimalen Lebenskosten nicht durch Renten und/oder Einkommen gedeckt werden können.

Screenshot
Legende: Auf der Homepage von Pro Senectute können die Ergänzungsleistungen einfach berechnet werden. SRF

Auf Ergänzungsleistungen hat man von Recht her Anspruch. Sie sichern zusammen mit der AHV und/oder der IV ein Grundeinkommen, das für die Existenz nötig ist. Mit dem Internet-Berechnungs-Tool von Pro Senectute können Rentner Ihren Anspruch auf EL in drei einfachen Schritten schnell berechnen.

Dazu müssen sie auf der Webseite einfach Fragen zur Wohnsituation und Zivilstand beantworten. Danach folgen Fragen zu Einnahmen, Ausgaben sowie allenfalls Vermögen. Die Höhe der Ergänzungsleistungen wird dann sofort berechnet und kann bequem als PDF heruntergeladen werden

Die Berechnung wird anonym durchgeführt und ist provisorisch. Die eingegebenen. Daten werden nirgendwo gespeichert. Die Berechnung ist unverbindlich und stellt keinen Rechtsanspruch dar.

Zum Prosenectute-Ergänzungsleistungen-Berechner, Link öffnet in einem neuen Fenster

Mehr Infos zu Ergänzungsleistungen

Ergänzungsleistungen sollen garantieren, dass die minimalen Lebenskosten gedeckt sind, falls AHV und Pensionskassenbeiträge sowie eine allfällige 3. Säule finanziell nicht ausreichen. Das Existenzminimum für EL-Beziehende im Pensionsalter setzt sich zusammen aus jeweils einer Pauschale für:

  • den Lebensbedarf (Alleinstehende: 1600.– CHF; Paare: 2400.–)
  • die Miete (Alleinstehende: maximal 1100.– CHF; Paare: 1250.–)
  • die obligatorische Krankenpflegeversicherung (Durchschnittsprämie)
  • EL-Beziehende zahlen zudem keine Billag-Gebühren.

Weitere Infos auf der Pro Senectute-Ergänzungsleistungen-Infoseite, Link öffnet in einem neuen Fenster

1 Kommentar

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  • Kommentar von Wi Fe, Lenzburg
    Ist das Leben nicht wunderbar! Bei der Steuerharmonisierung II, das ist die, wo uns BR Merz so angelogen hat, und die Abstimmung mit 50,3 % Ja äusserst knapp ausging und den Steuerzahler inzwischen mehr als 800 Milliarden gekostet hat, brachte man im Nachhinein keine Korrekturen an um es zu verbessern! Jetzt bei der Umstellung auf Direktzahlung der Krankenkassenprämie, stellte man um und dadurch zahlen Bezüger von Ergänzungsleistungen bis zu 2000.- mehr Steuern! Gerechtigkeit wo bist DU?
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