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Geld Immer kürzere Zahlungsfristen bei Rechnungen

Immer häufiger beträgt die Zahlungsfrist für Rechnungen nur noch zehn Tage. Und wer den Zahlungstermin verpasst, erhält von einigen Firmen ohne Vorwarnung eine Mahngebühr und Verzugszinsen aufgebrummt. Leider ist es aber so: Es gibt kein Recht auf eine Zahlungsfrist!

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5:35 min, aus Espresso vom 11.03.2016.

Konsumentenfreundliche Zahlungsfristen von 30 Tagen werden seltener. Auf der Redaktion des SRF-Konsumentenmagazins «Espresso» landen regelmässig Beschwerden: Rechnungen, die so lange per Post unterwegs sind, dass nur noch wenige Tage bleiben, um sie zu begleichen.

Oder Firmen, wie Swisscom und die Visa Bonus Card, welche bereits mit der ersten Mahnung Gebühren und Verzugszinsen verrechnen.

Gesetz regelt Zahlungsfristen nicht

Die immer kürzeren Zahlungsfristen laufen der Gewohnheit vieler Konsumentinnen und Konsumenten entgegen, ihre Rechnungen zu sammeln und am Monatsende zu bezahlen.

«Es muss doch einfach möglich sein, dass man einmal im Monat seine Zahlungen macht», findet beispielsweise «Espresso»-Hörer Peter Rudin. Im Gesetz gebe es jedoch keine Regelungen zu Zahlungsfristen, sagt SRF-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner. Mehr dazu finden Sie in der Service-Box.

17 Kommentare

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