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Konsum Die Wahlhilfen für Konsumenten

Welchen Parlamentarier soll man wählen, der gut die Interessen von Konsumenten vertritt? «Kassensturz» hat Ratings und Wahlhilfen von Konsumenten- und Umweltverbänden zusammengetragen.

Nationalrat
Legende: SRF

Wer nicht nach Partei, sondern nach dem Kriterium der Konsumenten-Freundlichkeit die Nationalräte seines Kantons auswählen will, ist mit diesen Wahlhilfen der Konsumenten- und Umwelt-Verbände gut bedient:

Parlamentarier-Rating des SKS

Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat das Abstimmungsverhalten der Nationalräte untersucht und analysiert, welche Parlamentarier sich wie oft für oder gegen die Anliegen der Konsumenten eingesetzt haben. Zum Rating, Link öffnet in einem neuen Fenster

Umwelt-Rating der Umweltverbände

Die grossen Umweltverbände WWF, Pro Natura, Greenpeace, Birdlife VCS und der die Schweizer Energie Stiftung zeigen: Grüne, SP, GLP und EVP stehen auf der Seite der Umwelt, BDP und CVP immerhin in der Hälfte der Fälle auch, FDP und SVP forcieren den Umwelt-Abbau. Die Spannweite in vielen Parteien aber ist enorm. Zum umweltrating.ch , Link öffnet in einem neuen Fenster

«ECO»-Rating der Wirtschaftfreundlichen

Die Umfrage des Wirtschaftsmagazins «ECO» unter Parteien und Verbänden zeigt, Welche Parteien unterstützen die Interessen der Banken, welche jene der Gewerkschaften. Zur «ECO»-Webseite

«Parlaments-Monitor» von SRF

Wie die einzelnen Nationalräte bei Konsumenten-Fragen abgestimmt haben, zeigt «Kassensturz» mit dem «Parlaments-Monitor» von SRF bei folgenden Vorlagen:

Parteien im Konsumenten-Check

Parteien im Konsumenten-Check

«Kassensturz» zeigt, welche Parteien gegen die Interessen der Konsumenten gestimmt haben. Mehr

3 Kommentare

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  • Kommentar von Marcel Camenzind, Zuzwil
    Es zeigt sich wieder einmal mehr, dass SRF letztlich das Hausmedium der SP ist, sonst würde das von allen mit Mediensteuern finanzierte Staatsfernsehen nicht einen Monat vor den Wahlen der SP eine solche Gratiswerbung offerieren. Ich würde nicht jammern weil die Elmex Zahnpasta etc. zu teuer importiert wird, das wäre jammern auf hohem Niveau. Wenn ich mit der Preisgestaltung von Elmex etc. nicht zufrieden bin, kaufe ich mir die günstigere Candida. Das ist die Freiheit des Wettbewerbs.
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  • Kommentar von Manfred Stampfli, 5213 Villnachern
    Sehr geehrte Damen und Herren Ex-Generalsekretär der SVP und heutiger Nationalrat, Gregor Rutz, ist Jurist und überdies Meister im Verdrehen von Tatsachen. Wie wir alle wissen, gehört er dem rechten Flügel der SVP und der Meinungsmacher dieser Interessenvereinigung namens SVP. Hoffentlich haben viele ZürcherInnen Ihre beiden letzten Sendungen gesehen und wenn sie dabei ihre grauen Hirnzellen aktiviert haben, dann werden sie als denkende Konsumenten weder Rutz noch SVP wählen.
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  • Kommentar von Heinz Gröli, Bern
    Solche Rankings sind immer mit Vorsicht zu geniessen. Überregulierungen sind erwiesenermassen nicht per se konsumentenfreundlich. Regeln braucht es: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Ob das neue Lebensmittelgesetz so umfangreich sein muss, wie es der Entwurf erahnen lässt, ist fraglich. Die Replik von SVP-Aeschi auf sein schlechtes Ranking ist schon fast als Satire zu verstehen. Sein Grinsen lässt vermuten, dass er selbst nicht an das gesagte glaubt...
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