Paranormalen-Test 7: Die Bilanz

Erstmals testete «Kassensturz» Menschen mit angeblich paranormalen Fähigkeiten. Keiner schaffte es, seine Begabungen vor einer Jury unter wissenschaftlichen Bedinungen zu beweisen. Die Bilanz

Sind paranormale Phänomene nicht bloss vom Gehirn generierte Illusionen - also Hirngespinste? Gibt es Menschen mit einer wahren Gabe oder ist doch alles nur fauler Zauber?

60 Kandidatinnen und Kandidaten wollten den Kassensturz-Zuschauern eine für die meisten Leute unsichtbare Gegenwelt zu präsentieren: Die Welt der Geister und der unsichtbaren Kräfte.

Sechs Kandidaten lud Kassensturz zum Test ein. Sie mussten unter Labor-Bedingungen ihre Fähigkeiten beweisen. Wer es schafft, der erhält 10'000 Franken bar auf die Hand.

Vielfältige «Begabungen»

Ein Pendler präsentierte sein Schutzschild, das sogar vor Krebs schützen soll. Eine Tierkommunikatorin wollte mit Tieren reden. Eine «Mediale Trainerin» verbog Löffel fast im Stil von Uri Geller.

Ein anderer Pendler kämpfte gegen schädliche Störzonen. Ein Medium wollte Bio-Lebensmittel blind von herkömmlich produzierte Ware unterscheiden. Ein Mann suchte den Kontakt von Verstorbenen im Jenseits.

Die Test wurden von drei Kassensturz-Experten scharf beobachtet. Paranormale Fähigkeiten konnten bei niemandem festgestellt werden.