«Shutdown» in den USA: Diese Reisebüros zahlen Geld zurück

Ausnahmezustand in den USA: Durch den «Shutdown» sind viele Attraktionen wie Nationalparks, Museen oder auch die Freiheitsstatue geschlossen. Was steht Reisenden zu, die eine gebuchte Besichtigung nun nicht wahrnehmen können?

Ein Mann und eine Frau stehen vor einem Absperrgitter

Bildlegende: Touristen stehen vor dem geschlossenen National World War II Memorial in Washington. Keystone


Konsumnachrichten

1:22 min, aus Espresso vom 03.10.2013

Laut sda werden USA-Reisenden in den meisten Fällen Leistungen, die sie nicht beziehen konnten, zurückerstattet. Kuoni, Hotelplan und Tui Suisse etwa zahlen dann Geld zurück, wenn ihre Kunden tatsächlich vor verschlossenen Türen stehen bleiben.

Dies gilt für gebuchte Leistungen wie Unterkünfte in Nationalparks oder Tickets für Sehenswürdigkeiten, die nicht erbracht werden können. Leistungen, die nicht direkt vom Finanzierungsstopp betroffen sind, werden nicht zurückerstattet. Also zum Beispiele Flüge oder Hotels ausserhalb von Nationalparks.

Das Reiseunternehmen Globetrotter versucht in erster Linie, Umbuchungen vorzunehmen und seinen Kunden alternative Routen vorzuschlagen – ohne zusätzliche Gebühren.

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