Was nach der Wahl aus Parmelins Wein wird

Die Konsumentenfrage zur Wahl von Guy Parmelin: Wie verändert sich eigentlich ein Wein, wenn sein Produzent plötzlich Bundesrat ist? «Espresso» verrät es im «Kafisatz».

Kafisatzlogo mit Vierzeiler.

Bildlegende: Die Bundesratswahlen haben «Espresso» inspiriert. SRF

Der neugewählte SVP-Bundesrat Guy Parmelin stammt aus dem Waadtländer Weinbauerndorf Bursins oberhalb des Genfersees.

Noch heute lebt der 56-Jährige mit seiner Frau auf dem Hof seiner Familie. Zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder bewirtschaftet er 30 Hektaren Getreide und 5 Hektaren Wein.

Guy Parmelin widmet allerdings schon heute nur noch etwa 20 Prozent seiner Zeit dem Hof. Parmelin bringt seinen Wein nicht auf den Markt: Die rund 3000 Flaschen pro Jahr gibt er an Familie, Freunde und Bekannte weiter.

Erst wurde er als Alibi-Kandidat aus der Romandie bezeichnet, als er aber auf dem SVP-Dreierticket landete, wurde Parmelin zum Aussenseiter mit Chancen. Nun folgt der Waadtländer tatsächlich auf Eveline Widmer-Schlumpf und wird zweiter SVP-Bundesrat – ein Kurzporträt. Mehr

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«Dä Kafisatz»

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