Wenn die Zähne wegschmelzen

Unter Zahnerosion versteht man ein «Zerfressenwerden» der Zahnoberfläche, bzw des Zahnschmelzes. Studien gehen davon aus, dass in der Zielgruppe der 46-50-Jährigen fast jeder Zweite von Zahnerosion betroffen ist.

 


Professor Thomas Attin von der Klinik für Präventivzahnmedizin der Universität Zürich erklärt im «Espresso» warum man besser vor, als nach dem Konsum von säurehaltigen Speisen und Getränken die Zähne putzt und liefert zudem einfache Tricks, wie man die täglichen Säureattacken reduzieren kann.

Material bis unters Dach

Messies sind Menschen, die masslos Material sammeln und es nicht schaffen, auch nur das Kleinste wegzuwerfen. «Espresso» besuchte im Rahmen der Serie über besondere Konsumbedürfnisse einen Messie.

Beiträge

  • Sammeln ohne Grenzen: Franz Baumann(*)

    Als sogenannter Messie leidet Franz Baumann(*) unter Sammelwut: Er schleppt unendlich viel Material aller Art an und kann sich von fast nichts mehr trennen. Um alles aufbewahren zu können, hat er einen grossen Lagerraum gemietet.

    Jetzt ist er daran, seinen Besitz zu ordnen - und seinen Sammeltrieb in den Griff zu bekommen.

    (*Name geändert)

    Alex Reichmuth

  • Zahnerosion: Wenn der Zahn dahinschmilzt

    Unter Zahnerosion versteht man ein 'Zerfressenwerden' der Zahnoberfläche, bzw des Zahnschmelzes. Angegriffen werden die Zähne durch Säuren, die in alltäglichen Lebensmitteln enthalten sind: im Orangensaft zum Frühstück, im Apfel zum Znüni oder im Süssgetränk zwischendurch.

    Studien gehen davon aus, dass in der Zielgruppe der 46-50-Jährigen fast jeder Zweite von Zahnerosion betroffen ist.

    Professor Thomas Attin von der Klinik für Präventivzahnmedizin der Universität Zürich erklärt im «Espresso» warum man besser vor, als nach dem Konsum von säurehaltigen Speisen und Getränken die Zähne putzt und liefert zudem einfache Tricks, wie man die täglichen Säureattacken reduzieren kann.

    Myriam Zumbühl