Kommissarin Lund - Das Verbrechen II - Folge 2 von 5

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Der Mord an Anne Dragsholm zieht weitere Kreise. Kommissarin Lund und ihr Kollege Ulrik Strange sind dem entflohenen ehemaligen Afghanistan-Einsatzleiter Raben auf den Fersen. Als ein weiterer Soldat aus seiner Truppe ermordet wird, scheint klar, dass der Täter aus Militärkreisen stammt.

Jens Peter Raben (Ken Vedsegaard), ehemaliger Leiter einer Eliteeinheit in Afghanistan, ist seit seiner Flucht aus der Psychiatrie immer noch unauffindbar. Kommissarin Lund (Sofie Gråbøl) und ihr Kollege Ulrik Strange (Mikael Birkkjær) fahnden fieberhaft nach ihm, denn ihr Verdacht erhärtet sich, dass er mit dem Mord an Anne Dragsholm etwas zu tun hatte. Raben findet Unterschlupf in einer Kirche und trifft dort auf seinem ehemaligen Kameraden Grüner (Pilou Asbæk), der seit dem Einsatz im Rollstuhl sitzt. Dieser verweigert zunächst das Gespräch, will Raben dann jedoch später in einer Tiefgarage treffen. Am Treffpunkt findet Raben bloss noch die verkohlte Leiche Grüners. Lund und Strange kommen kurz danach ebenfalls zum Tatort, finden die Leiche, aber von Raben fehlt jede Spur.

Der bisherige Hauptverdächtige, Hussein Kodmani (Ramadan Huseini), ist in Haft und kommt für den Mord nicht infrage. Er vermutet, dass der Täter ein dänischer Soldat ist, der den Fundamentalisten den Mord in die Schuhe schieben will. Strange findet heraus, dass ausser Raben nur noch eine Person aus der damaligen Afghanistan-Einheit am Leben ist, Lisbeth Thomsen, die zurückgezogen auf einer schwedischen Insel lebt. Lund und Strange machen sich auf den Weg zu ihr. Raben, der sich von seiner Frau Louise (Stine Prætorius) die notwendigen Informationen besorgen liess, ist ebenfalls auf dem Weg zu seiner ehemaligen Kameradin. Als Lund und Strange bei Thomsen ankommen, erzählt sie ihnen von einem merkwürdigen Vorfall in Afghanistan. Sie schwebt in höchster Lebensgefahr.

Justizminister Thomas Buch gerät derweil immer mehr unter Druck. Der Ministerpräsident fordert um jeden Preis den Abschluss des Antiterror-Pakets. Doch plötzlich tauchen Informationen über eine mögliche Verwicklung von Buchs Vorgänger in die «Afghanistan-Affäre» auf.