Die Bedrohung des IS kommt näher

Mit den Anschlägen von Paris zeigt der IS, dass er überall zuschlagen kann. Die offenen, liberalen Gesellschaften erweisen sich als verwundbar.

Blumen, eine ausgebrannte Kerze und eine Skizze mit den Worten: «Peace for Paris»
Bildlegende: Offene, liberale Gesellschaften im Visier des IS. Keystone

Zuerst Ankara, dann Beirut, jetzt schon wieder Paris: Das Terrornetzwerk IS schlägt brutal zu. Der IS demonstriert seine Macht, dass er mobil ist, agil, und dass er über eine Reserve an Kämpfern verfügt, die ihr Leben für die Vernichtung der «Ungläubigen» hingeben.

Eine neue, gefährliche Bedrohung zieht herauf. Über die Gründe und die Folgen diskutieren der Islamwissenschaftler Reinhard Schulze, die Europa-Expertin Jacqueline Hénard und der Nahostexperte Michael Lüders unter der Leitung von Christoph Keller.

Autor/in: Christoph Keller, Redaktion: Brigitte Häring