Internetkommunikation beflügelt die Forschung

  • Mittwoch, 28. November 2012, 9:06 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 28. November 2012, 9:06 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 28. November 2012, 18:30 Uhr, DRS 2

Millionen Menschen nutzen täglich Internetplattformen wie Facebook oder Twitter - ein Glücksfall für die Wissenschaft, denn der endlose Nachrichtenstrom liefert Forschern unschätzbare Daten.

Der unendliche Datenstrom verändert den Blick auf die Welt: Auch für die Wissenschaft.
Bildlegende: Der unendliche Datenstrom verändert den Blick auf die Welt: Auch für die Wissenschaft. keystone

Internetplattformen wie Facebook oder Twitter, Blogs, Online-Partnerbörsen oder Youtube haben das Leben vieler Menschen nachhaltig verändert.

Millionen Nutzer klicken täglich auf diese Seiten, um Informationen mit anderen Usern auszutauschen und Kontakte zu knüpfen oder zu pflegen.

Kurz: Online-Netzwerke sind ein Massenphänomen und ein Glücksfall für die Wissenschaft. Der endlose Nachrichtenstrom liefert nämlich Forschern Einblicke in die Interessen, Vorlieben und Einschätzungen von Millionen Menschen.

Autor/in: Ralf Krauter, Redaktion: Pascal Biber