Urbanes Gärtnern, weltweit

  • Freitag, 8. Dezember 2017, 9:02 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 8. Dezember 2017, 9:02 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Freitag, 8. Dezember 2017, 18:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

Das urbane Gärtnern ist mehr als Gemüseanbau in Hinterhöfen. In manchen Ländern ist es lebensnotwendig, und hierzulande ist Urban Gardening der Ursprung einer neuen, anderen Ökonomie.

Sie tun es in Bogota, in Vancouver, in Bamako, in Zürich - brachliegende Fächen, Hinterhöfe, Grünstreifen von Stadtautobahnen, Flussufer werden zu Gemüsegärten umgewandelt. Nicht zum Vergnügen, sondern um lebensnotwendige Nahrungsmittel zu produzieren.

Manche aber tun es auch, weil Urban Gardening ein sozialer Ort ist, der gemeinschaftliche Garten bietet die Möglichkeit, mit Nachbarn, Freundinnen etwas zu tun. Und wieder andere sehen im Stadtgärtnern den Anfang einer neuen, anderen Ökonomie in den Städten.

Beiträge

  • Das urbane Gärtnern ist mehr als Gemüseanbau in Hinterhöfen.

    Gemüse vor dem Haus

    Es gibt gute Gründe, das eigene Gemüse, die eigenen Gewürze zu züchten. Die schiere Notwendigkeit, der Wille, gesunde, bekömmliche Nahrungsmittel auf den Teller zu kriegen, aber auch aus einem politischen, ethischen Statement heraus. Eine Tour um die Welt des urbanen Gärtnerns.

    Jutta Schwengsbier

  • In Basel hat sich die urbane Agrikultur zu einer anderen, neuen Ökonomie entwickelt.

    Pilze aus der Stadtmitte

    Stadtgärten, Läden, in denen man ohne Verpackungen einkaufen kann, lokale Netzwerke, Märkte, eine Pilzproduktion mitten im St. Johann Quartier.

    In Basel hat sich die urbane Agrikultur zu einer anderen, neuen Ökonomie entwickelt. Ein Rundgang.

    Christoph Keller

  • Bastiaan Frich ist einer der Hauptinitianten und Träger des Vereins «urbanagriculture» in Basel.

    Urbanes Gärtnern ist kein Trend

    Bastiaan Frich ist einer der Hauptinitianten und Träger des Vereins «urbanagriculture» in Basel. Seiner Meinung nach ist Urban Gardening nicht ein lokaler Trend, sondern eine globale Notwendigkeit. Ein Gespräch.

    Christoph Keller

Autor/in: Christoph Keller, Jutta Schwengsbier, Moderation: Bernard Senn, Redaktion: Michael Sennhauser