Vulkane, Erdbeben und Wirbelstürme - der Klimaschwerpunkt (2/3)

  • Dienstag, 15. November 2016, 9:02 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 15. November 2016, 9:02 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 15. November 2016, 18:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

Die kleinen Inselstaaten im Pazifik sind der Inbegriff für die Gefahren des Klimawandels: Das Meer steigt und könnte in der Zukunft die Inseln überfluten. Aber für viele pazifische Inseln trifft das gar nicht zu, weil sie bergig sind, zum Beispiel Vanuatu. Trotzdem drohen dem Land viele Gefahren.

Wer Naturgefahren studieren möchte, muss nach Vanuatu: Seine 80 Inseln liegen in einer Erdbebenzone, täglich ist dies zu spüren. Es gibt 6 aktive Vulkane, und immer wieder ziehen Wirbelstürme durchs Staatsgebiet.

Vanuatu gilt als eines der Länder, das am allermeisten Naturgefahren ausgesetzt ist. Und mit dem Klimawandel werden es noch mehr: heftigere Wirbelstürme, längere Dürren, stärkere Extremregen.

Beiträge

  • Aufstehen nach dem Sturm

    Die kleine Insel Nguna wurde 2015 vom Wirbelsturm Pam schwer getroffen. Ein von der Schweiz finanziertes Projekt hilft den Bewohnern, wieder auf die Beine zu kommen.

    Thomas Häusler

  • Hört uns!

    Frauen spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Naturkatastrophen. Aber ihr Wissen und ihre Bedürfnisse werden trotzdem zu wenig berücksichtigt. Ein Radio von Frauen für Frauen will das ändern.

    Thomas Häusler

  • Glaubt uns!

    Frühwarnung vor Naturgefahren ist zentral, um Menschenleben zu retten. Auch im gefährlichen Vanuatu. Aber die wissenschaftlich basierten Warnungen erreichen viele Empfänger nicht, weil sie sie nicht glauben.

    Ein Forschungsprogramm will Abhilfe schaffen.

    Thomas Häusler

  • Stark bedrohte Korallen

    Korallenriffe spenden den Menschen Nahrung und Schutz. Doch sie stehen durch den Klimawandel und gefrässige Feinde stark unter Druck. Wie sehr zeigt eine Reportage mit Schnorchel und Flossen.

    Thomas Häusler

Autor/in: Thomas Häusler, Moderation: Bernard Senn, Redaktion: Christoph Keller