Giuseppe Verdi: La forza del destino

Dieser Opernabend thematisiert nicht weniger als das Schicksal selbst und seine hin und wieder abenteuerlichen bis bizarren Winkelzüge. Zu hören ist «La forza del destino», «Die Macht des Schicksals» von Giuseppe Verdi.

Soldaten, Mönche, Zigeuner und Adlige sind die Akteure; Spelunken, Schlösser, Schlachtfelder und Einsiedeleien die Schauplätze. Wohin auch immer die Hauptpersonen vor sich selbst und den anderen zu fliehen versuchen, sie stossen stets wieder aufeinander und auf ihre eigene Geschichte. Das ist eben die Macht des Schicksals, vielleicht aber auch bloss der Wille des Librettisten zur grösstmöglichen Unwahrscheinlichkeit.

Die Aufführung hat am 1. März in der Staatsoper Wien stattgefunden. Zubin Metha hat die künstlerische Gesamtleitung.