20. Jahrestag der Ermordung von Yitzchak Rabin

Am 4. November jährt sich die Ermordung des israelischen Premiers Ytzchak Rabin zum 20. Mal. Kein anderer Mord hat die israelische Gesellschaft so nachhaltig verändert wie der gewaltsame Tod des Friedensnobelpreisträgers.

Schwarzweiss-Fotografien von Yitzchak Rabin hängen an einer Wand.
Bildlegende: Es beschäftigt viele Künstler, Intellektuelle und Schriftsteller in Israel, warum es Israels Linke nach dem Mord Rabins nie wieder geschafft hat, eine starke Friedensbewegung wie damals zu formieren. Keystone / EPA ABIR SULTAN

Weitere Themen des Mittags:

  • Er ist eine Institution im kulturellen Leben der Schweiz: Der Berner Zytglogge-Verlag. Seit 50 Jahren gibt es ihn nun. Die prägende Figur im Zytglogge-Verlag war der Mitgründer, Besitzer und Patron Hugo Ramseyer
  • In Limousinen, die durch Los Angeles fahren, sitzen meistens Prominente. Doch derzeit spielt sich hinter verdunkelten Scheiben von 24 Luxuskarossen, die durch die Grossstadt fahren, eine Oper ab - eine mobile Oper: «Hopscotch»
  • Das Schreckmümpfeli ist Kult. Vor 40 Jahren ging das erste Mini-Gruselhörspiel über den Sender. Und seither lassen sich die Radiohörerinnen und Radiohörer von SRF1 jeden Montag wohlige Schauer über den Rücken jagen

Moderation: Remo Vitelli, Redaktion: SRF2 Kultur Aktualität