Atemberaubend schön, aber unterkühlt: Médée im Opernhaus Zürich

Medea, die Königstochter aus der Antike, liefert ebenso grausamen wie bühnenwirksamen Stoff. Die französische Version «Médée» von Marc Antoine Charpentier hatte am Sonntag Premiere im Opernhaus Zürich. Eine sehr schöne, etwas unterkühlte Inszenierung, lautet das Fazit unserer Kritikerin.

EIn Mann beugt sich über eine Brüstung. Davor steht eine Frau in weissem Kleid, die sich an ihm festhält.
Bildlegende: Die Geschichte von Medea: Ein ebenso grausamer wie bühnenwirksamer Stoff. Opernhaus Zürich, Foto: T+T Fotografie

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Moderation: Barbara Peter, Redaktion: SRF 2 Kultur Aktualität