Der lange Schatten der «Entarteten Kunst» der Nationalsozialisten

Vor 80 Jahren wurde in München die Propaganda-Ausstellung «Entartete Kunst» eröffnet. Die Nationalsozialisten zeigten damals Kunstwerke, die sie zuvor in deutschen Museen beschlagnahmt hatten. Zu den Hauptbetroffenen gehörte Paul Klee. Das Schicksal seiner Werke gibt bis heute Rätsel auf.

Ein Gemälde von Paul Klee
Bildlegende: Paul Klees Kunst galt im Nazi-Deutschland als «entartet» Imago/United Archives International

Weitere Themen:

  • Knabenchor als Hölle und Gefängnis: Der Abschlussbericht des Bistums Regensburg zu den Missbräuchen um die weltberühmten Domspatzen.
  • Kürzung der Kulturgelder: Das historische Museum und das Natur-Museum in Luzern sammeln Unterschriften gegen eine allfällige Schliessung.
  • «Das tägliche Leben rund um den Globus»: Wir setzen uns ins Zugabteil und fahren Bahn in Kenia, Russsland und Argentinien.
  • Nach den Tagebüchern kommen die Briefe: Der Literaturwissenschaftler Victor Klemperer schrieb vielbeachtet über den Alltag unter der NS-Gewalt. Jetzt erscheint ein Band mit seinen Briefen.

Moderation: Barbara Peter, Redaktion: SRF 2 Kultur Aktualität