Der filmische Blick von Samuel Maoz auf das Trauma Israels

  • Mittwoch, 11. April 2018, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 11. April 2018, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 13. März 2018, 13:10 Uhr, SRF info
    • Donnerstag, 12. April 2018, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 12. April 2018, 11:00 Uhr, SRF 1
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    • Montag, 16. April 2018, 5:35 Uhr, SRF 1

Der Film «Foxtrot» hat internationale Preise gewonnen und war Israels Oscarkandidat. Zugleich provoziert er politische Skandale. Regisseur Samuel Maoz hinterfragt mit künstlerischen Mitteln die israelische Armee kritisch und rührt damit an offene Wunden seines traumatisierten Landes.

Beiträge

  • Mein Israel - Wie Regisseur Samuel Maoz seine Heimat sieht

    Just zum 70-jährigen Jubiläum der Staatsgründung durchbricht «Foxtrot» unsere längst festgefahrene Israel-Wahrnehmung. Das filmische Psychogramm zeigt ein Land, welches das Trauma der Bedrohung von Generation zu Generation weitergibt. Hochemotional, aber auch mit schwarzem Humor, blickt der Film in die Abgründe einer Gesellschaft, die sich immerfort im Krieg befindet. Schon in seinem ersten Spielfilm «Lebanon» hatte Maoz eigene traumatische Erfahrungen im Libanonkrieg verarbeitet. «Kulturplatz» hat diesen bemerkenswerten Regisseur in Israel besucht und mit ihm über sein Land gesprochen.

    Eduard Erne, Markus Tischer

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