Die Manifesta - Was wir für Geld tun

  • Mittwoch, 15. Juni 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 15. Juni 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 16. Juni 2016, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 16. Juni 2016, 10:55 Uhr, SRF 1
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    • Sonntag, 19. Juni 2016, 15:05 Uhr, SRF info

«What People Do for Money» lautet das Motto der Manifesta in Zürich. Der «Kulturplatz» fragt: Wie reagiert die Biennale für zeitgenössische Kunst auf veränderte Arbeitswelten? Was macht Arbeit mit uns? Was das Nichtstun? Ist Kunst überhaupt Arbeit? Als Moderatorin an der Arbeit: Nina Mavis Brunner.

Beiträge

  • Kunst trifft aufs Gewerbe - und Nina Mavis Brunner den Kurator

    Kunst trifft aufs Gewerbe - und Nina Mavis Brunner den Kurator

    Er ist der erste Kunstschaffende, der eine Manifesta kuratieren darf: Christian Jankowski. Der deutsche Konzept- und Installationskünstler hat viel vor für die elfte Austragung der europäischen Biennale für zeitgenössische Kunst. Wie kam es zum diesjährigen Motto? Was tut er für Geld? Und wofür steht die Kunst, die er in Zürich «erarbeiten» lässt? Nina Mavis Brunner trifft den umtriebigen 48-Jährigen zum Gespräch.

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  • Ein Leben für die Manifesta - die Kuratorin als Nomadin

    Alle zwei Jahre wird eine andere Stadt in Europa zum Veranstaltungsort der Manifesta. Erfunden hat diese Wanderbiennale Hedwig Fijen. Für die Niederländerin ist die Manifesta ein modernes Migrations-Projekt, das Menschen an die Kunst heranführen und drängende gesellschaftliche Fragen diskutieren soll. Und sie ist ihr Lebens-Projekt. Als Chefin von über 500 Mitarbeitenden pendelt die Kunst-Historikerin ständig zwischen ihrer Heimat und den Manifesta-Standorten. Ein Dasein als Nomadin…

    Nino Gadient

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  • Wenn der Künstler zum Arzt geht - oder zur Prostituierten

    Wenn der Künstler zum Arzt geht - oder zur Prostituierten

    Wie reagieren Kunstschaffende, wenn sie in fremde Arbeitswelten eintauchen? Dieser Frage geht ein zentrales Projekt der Manifesta nach. Ob Koch, Prostituierte oder Arzt - 30 Künstler wählten eine Berufsgattung aus, mit der sie zusammengearbeitet haben. Daraus entwickelte sich das spannende Experiment «What People Do for Money». Es ist der Versuch der Kunst, so nah ans Leben einer Stadt zu kommen wie möglich. Filme dokumentieren diese Kooperationen und diese «Art-Docs», die auf dem «Pavillon of Reflection» zu sehen sind, zeigen, welche Kunst zu welchem Beruf passt und was daraus entstanden ist.

    Stefan Zucker

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  • Veränderte Arbeitswelt - und wie die Kunst darauf reagiert

    Die Ausstellung «The Historical Exhibition: Sites under Construction» thematisiert Einschneidendes: Veränderungen in der Arbeitswelt. Was ist in den letzten fünfzig Jahren passiert? Wo stehen wir heute? Und was kommt auf uns zu? Es sind Fragen, die uns alle beschäftigen. Und auf die wir Antworten finden wollen. Deshalb haben wir die Ausstellung mit dem Arbeitspsychologen Theo Wehner besucht und geschaut, wie Künstler den Wandel aufgreifen.

    Uta Kenter

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