Kulturplatz am Theaterspektakel

  • Mittwoch, 23. August 2017, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 23. August 2017, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 24. August 2017, 6:05 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 24. August 2017, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 25. August 2017, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 25. August 2017, 9:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 25. August 2017, 11:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 25. August 2017, 12:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 25. August 2017, 13:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 25. August 2017, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 27. August 2017, 8:41 Uhr, SRF info

Das Theaterspektakel – eines der erfolgreichsten Festivals Europas – schärft unsere Wahrnehmung der Welt. Die Produktionen stammen meist aus Ländern, die wir als Krisengebiete aus den Nachrichten kennen. Eva Wannenmacher zeigt, wie das Festival stereotype Katastrophenbilder künstlerisch verarbeitet.

Beiträge

  • Auf Reisen - Wie die Welt nach Zürich kommt

    Seit zehn Jahren gelingt es dem künstlerischen Leiter Sandro Lunin die besten internationalen Produktionen nach Zürich zu bringen. Aber auch Neuentdeckungen und Nachwuchskünstlern verhilft Lunin zu einer Plattform und fördert sie nachhaltig durch internationales Netzwerken. Dafür geht der nun scheidende Lunin ein halbes Jahr auf Reisen. Wir haben ihn nach Marseille begleitet, wo er auf einen alten Bekannten traf - den südafrikanischen Künstler Boyzie Cekwana.

    Uta Kenter

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  • Verstehen lernen - Wie Kinder auf Fremdes zugehen

    Um die Welt zu verstehen, muss man die Welt erst kennenlernen. Oder besser gesagt: die Menschen; fremde Menschen. Doch in Zeiten von Terroranschlägen haben viele genau davor Angst. Auf Unbekannte zugehen und mit ihnen ins Gespräch kommen, das haben im Rahmen des Theaterspektakels elf Kinder und Jugendliche erprobt. Die Radioschule «klipp + klang» hat am Wochenende einen Workshop angeboten. Mit dem Mikrofon in der Hand haben die jungen Teilnehmer Hemmungen und Ängste am Zürisee über Bord geworfen. Eva Wannenmacher hat ihnen über die Schulter geschaut.

    Nicole Salathé

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  • Blickwinkel - Die Kreuzzüge aus arabischer Sicht?

    Harmlos mutet es an - das Puppentheater des international renommierten ägyptischen Künstlers Wael Shawky. Doch in seinem Zyklus «Cabaret Crusades» (2010-2015) erzählt Shawky mit Marionetten nichts geringeres als die blutige, brutale Geschichte der Kreuzzüge - aus arabischer Sicht. Ebenso zu sehen: sein neues Werk «The Song of Roland - The Arabic Version», in dem Shawky eine Märtyrergeschichte des christlichen Abendlandes im Kampf gegen die Sarazenen im Mittelalter auf die Bühne bringt und seine Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte weiterführt.

    Uta Kenter

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