Kulturplatz an den grossen Schaffhauser Ritterspielen

  • Mittwoch, 16. Juli 2014, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 16. Juli 2014, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 17. Juli 2014, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 17. Juli 2014, 10:40 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 18. Juli 2014, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 18. Juli 2014, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 18. Juli 2014, 11:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 18. Juli 2014, 12:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 18. Juli 2014, 13:35 Uhr, SRF info
    • Samstag, 19. Juli 2014, 20:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 20. Juli 2014, 8:55 Uhr, SRF info
    • Montag, 21. Juli 2014, 2:40 Uhr, SRF 1

Adelsblut und Edelmut: Nina Mavis Brunner erkundet die Welt der tapferen Ritter, der blitzenden Rüstungen und klirrenden Waffen. In Schaffhausens Altstadt erwacht das Mittelalter zum Leben, mit originalgetreuen Ritterspielen, Schwertkämpfen und einem veritablen Lanzenstechen als Höhepunkt.

Beiträge

  • Mitra Devis Faszination für die morbiden Abgründe des Lebens

    Ihr Instinkt für unheilvolles, kriminelles Geschehen hat ihr nicht nur zur begnadeten Krimiautorin verholfen. Mitra Devis Faszination für das Bedrohliche treibt sie auch beim Malen und beim Filmen an. Zurzeit produziert die rastlose 50-jährige Zürcherin eine Dokumentation über die Schweizer «Gothic»-Szene – ein Kreis von Menschen, die mit viel Fantasie dem Morbiden huldigen. Unheimliches hat Mitra Devi mehrfach selber real erlebt. Aus diesen prägenden Erfahrungen schöpft sie die Inspiration für ihre schauerlich-schönen Geschichten, ohne dabei den Boden unter den Füssen zu verlieren.

    Sandra Steffan

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  • Pipilotti Rists Begegnung mit fernöstlicher Zen-Kunst

    Das Zürcher Museum Rietberg ist weltbekannt für seine Sammlung historischer Kunst aus fremden Kulturkreisen. Darauf reagieren jetzt Schweizer Künstler wie David Renggli und Yves Netzhammer in der aktuellen Sonderausstellung «Gastspiele» mit modernen Positionen. Pipilotti Rist etwa inszeniert die fernöstliche Kultur als Projektionsfläche für westliche Vorstellungen. Bei dieser Gelegenheit entdeckt sie im Museum das zeichnerische Werk des japanischen Zen-Altmeisters Sengai als frische Inspirationsquelle für ihr eigenes Streben nach Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche.

    Meili Dschen, Laszlo Schneider

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  • Wahlschweizer: Der kurdische Filmemacher Mano Khalil

    Nach dem Filmstudium in Prag wollte Mano Khalil in seine syrische Heimat zurück. Doch wegen seiner regimekritischen Werke musste er fliehen und landete schliesslich als Flüchtling in der Schweiz. Seit über zehn Jahren lebt und arbeitet der Regisseur und Produzent nun in Bern. Etabliert hat er sich mit preisgekrönten Dokfilmen wie «Unser Garten Eden» über das Multikultileben im Vorstadt-Schrebergarten und mit dem sensiblen Flüchtlingsporträt «Der Imker». Migrantengeschichten sind Mano Khalils Welt, die Schweiz ist sein Nährboden und Lebensraum.

    Nino Gadient

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