«Kulturplatz» an der Architekturbiennale in Venedig

  • Mittwoch, 30. Mai 2018, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 30. Mai 2018, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 31. Mai 2018, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 31. Mai 2018, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 1. Juni 2018, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 1. Juni 2018, 9:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 1. Juni 2018, 11:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 1. Juni 2018, 12:10 Uhr, SRF info
    • Freitag, 1. Juni 2018, 13:10 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 3. Juni 2018, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 3. Juni 2018, 13:35 Uhr, SRF info
    • Montag, 4. Juni 2018, 5:20 Uhr, SRF 1

Die internationale Architekturschau steht dieses Jahr unter dem Motto «Freiraum». «Kulturplatz» zeigt überraschende Projekte zum Thema Freiraum, erkundet den zum besten Pavillon der Biennale gekrönten Schweizer Pavillon und sucht Freiräume im vom Massentourismus geplagten Venedig.

Beiträge

  • Städtebau: Freiraum ist mehr als der Raum dazwischen

    Die Geschichte der Zivilisation ist engstens mit dem öffentlichen Raum, den grossen Plätzen in den Städten verbunden, im Guten wie im Schlechten: auf Plätzen wurde die Demokratie erfunden, wurden Umstürze eingeleitet, Volksfeinde hingerichtet, Revolutionen niedergeschlagen. «Kulturplatz» trifft den Architekten und Städtebau-Experten Vittorio Magnago Lampugnani. Er appelliert an seine Zunft, dem öffentlichen Raum in den Städten wieder mehr Beachtung zu schenken.

    Meili Dschen

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  • Die Kuratorinnen: Freiraum als Bekenntnis zum freien Denken

    Zwei Frauen kuratieren die diesjährige Architekturbiennale, ihr Büro «Grafton Architects» befindet sich im Stadtteil Grafton in Dublin, und ihre Bautätigkeit ist international. Für die irischen Architektinnen Shelley McNamara und Yvonne Farrell ist Freiraum schon seit langem ein wichtiges Prinzip. Aber Freiraum ist für sie auch ein humanistisches Prinzip, hat mit der Grosszügigkeit des Geistes zu tun, wie sie es selber formulieren. «Kulturplatz» stellt das Architektinnenduo vor und erklärt, was es mit ihrem aussergewöhnlichen Interesse für die Schweizer Architektenszene auf sich hat.

    Richard Herold

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  • Die Pavillons: Freiräume rund um die Welt

    63 Länder befassen sich dieses Jahr in ihren Pavillons mit dem Begriff «Freespace», «Kulturplatz» hat einige davon besucht.

    Luca Rena Fuchs

  • Der deutsche Pavillon

    Das Architekturbüro GRAFT hat im deutschen Pavillon den Mauerfall zum Thema und fragt, welche Konsequenzen Teilung und Zusammenwachsen eines Landes haben. «Vom Todesstreifen zum freien Raum» – so ihre Bezeichnung der deutsch-deutschen Entwicklung.

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  • Der ägyptische Pavillon

    Der ägyptische Pavillon befasst sich mit den informellen Märkten in den Megacities des Südens. Aus ökonomischer Not entstanden, wuchern diese Märkte planlos und bedrohen den bereits knappen öffentlichen Freiraum. Die jungen ägyptischen Kuratoren suchen nach Wegen, diese Entwicklung zu gestalten.

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  • Der Schweizer Pavillon

    Die Freude ist riesig: Das Architektenteam des Schweizer Pavillons hat den Goldenen Löwen erhalten, den Preis für den besten Pavillon an der Architekturbiennale 2018. «Kulturplatz» hat ihre Installation besucht – eine Erfahrung zwischen «Gullivers Reisen» und «Alice im Wunderland».

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  • Der Vatikan-Pavillon

    Erstmals ist der Vatikanstaat an der Architekturbiennale vertreten – und hat dafür grosse Namen verpflichtet. Norman Foster hat eine der zehn Kapellen, die den Vatikanstaat repräsentieren, gestaltet. Der Altmeister zeichnet sich durch vornehmes Understatement aus. «Kulturplatz» traf ihn zu einem Gespräch im Grünen.

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