«Kulturplatz» mit Eva Wannenmacher in Schnee und Eis

  • Mittwoch, 18. Januar 2017, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 18. Januar 2017, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 19. Januar 2017, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 19. Januar 2017, 11:00 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 20. Januar 2017, 8:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Januar 2017, 9:40 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Januar 2017, 11:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Januar 2017, 12:35 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Januar 2017, 7:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Januar 2017, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Januar 2017, 15:10 Uhr, SRF info

Jetzt ist er da, der richtige Pulverschnee. Eiskristalle funkeln und Schneeskulpturen wachsen. Fast vergessen geht darob die Tatsache, dass die Schweizer Schneesaison heute 37 Tage kürzer ist als 1970. Die Kultur des Schneesports steht in Frage. «Kulturplatz» mit Eva Wannenmacher aus Zermatt.

Beiträge

  • «Alles fahrt Schi» – das war einmal

    Der Schweizer Wintertourismus steckt in der Krise: starker Franken, Klimawandel, Schneemangel - doch damit nicht genug: besonders bei Jugendlichen hat ein Kulturwandel stattgefunden. Schneesport ist nicht mehr angesagt. So wächst keine Kundschaft nach. Die früher erfolgsverwöhnte Schneebranche muss sich neu erfinden. «Kulturplatz» zeigt, was sich die Verantwortlichen alles einfallen lassen, um die Jugend für den Wintertourismus zu gewinnen.

    Pascal Derungs

  • Ausgezeichnete Schneebilder

    Schnee und Eis sind ihr Ding. Die Künstlerin Ester Vonplon sucht in zugeschneiten und vereisten Landschaften nach immer neuen Blickwinkeln und Details. Daraus entstehen Bilder, die wie abstrakte Gemälde wirken, aber Fotografien sind. Über mehrere Jahre stieg Vonplon zudem im Sommer ins Hochgebirge, um die mit Abdeckplanen vor der Sonne geschützten Gletscher zu fotografieren. «Kulturplatz» war mit Ester Vonplon, die eben mit dem Manor Kunstpreis 2017 ausgezeichnet wurde, auf Fotosafari im Rheintal.

    Uta Kenter

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  • Klimawandel – na und?

    Es sind die Menschen aus Kunst und Wissenschaft, die den Planeten retten werden. Das sagt die führende US-Klimahistorikerin Naomi Oreskes: die Wissenschaftler mit den Fakten, die Künstler mit den Emotionen. Denn nur durch viel Vermittlungsarbeit lässt sich ein Umdenken herstellen, damit der Klimawandel nicht in die Katastrophe führt. Doch wie schafft man Aufmerksamkeit für schmelzende Gletscher, brennende Wälder und den steigenden Meeresspiegel? Und mit welchen Mitteln versucht die Kunst die Folgen des Klimawandels sichtbar zu machen und die Leute zum Handeln zu bewegen?

    Stefan Zucker

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  • Vergängliche Kunst – Schneeskulpturen-Wettbewerb in Rorschach

    «There is no business like snow business» lautet das Motto der Gründer der Schneeskulpturenfirma Sculptura. Seit mehr als 30 Jahren kreieren sie Kunstwerke aus gepresstem Schnee. Jetzt zeigen die Profis den Laien, wie es geht. Am zweiten Schneeskulpturen-Festival im Wuerth-Zentrum Rorschach dürfen sich Freiwillige an zwei Tonnen schweren Schneeblöcken kreativ ausleben. Mit Schaufel und Säge erarbeiten zehn Teams in wenigen Stunden ein Schneegeschöpf zum Thema «Meisterwerke der Kunst». Familien, lokale Vereine aber auch Kunstschaffende aus der Bildhauerei stellen sich dem eisigen Wettbewerb.

    Sibilla Semadeni

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