Mit Eva Wannenmacher aus dem Seleger Moor

  • Mittwoch, 26. Juni 2013, 22:20 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 26. Juni 2013, 22:20 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 27. Juni 2013, 6:03 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 27. Juni 2013, 10:35 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 28. Juni 2013, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 28. Juni 2013, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 28. Juni 2013, 12:00 Uhr, SRF info
    • Freitag, 28. Juni 2013, 13:25 Uhr, SRF info
    • Samstag, 29. Juni 2013, 20:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 30. Juni 2013, 8:42 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 30. Juni 2013, 15:05 Uhr, SRF info

Die malerisch gestaltete Naturlandschaft des Seleger Moors ist in Jahrzehnten gewachsen. Teiche, Wäldchen und Rhododendren locken Ausflügler an. In dieser saftig grünen Kulisse führt Eva Wannenmacher durch Geschichten aus dem Ausflugsland Schweiz.

Beiträge

  • Der Mythos vom heldenhaften Bergführer

    Behende wie die Gemse führt er mit sicherem Tritt seine Kundschaft durch die hochalpine Gefahrenzone. Die Vorstellung vom Bergführer als prachtvolles Mannsbild mit Heldennimbus wurde von dramatischen Filmen und Erzählungen genährt. Wie die steile Karriere des einst von der noblen Kundschaft eher als Bauernlümmel geschmähten alpinen Lotsen verlief, schildert eine neue Untersuchung. «Kulturplatz» erforscht Mythos und Wahrheit rund um die Bezwinger der Berge.

    Lisa Röösli

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  • Giuseppe Penones Imitation der Natur

    Urwüchsig wirken die in Bronze gegossenen Baumskulpturen, die in diesen Tagen das Publikum im Schlossgarten von Versailles verzücken. Inmitten der strengen Parkgestaltung rund um die königliche Residenz bekommt Giuseppe Penones künstlicher Wildwuchs eine natürliche Wucht. Doch auch im nüchternen Ambiente des Kunstmuseums Winterthur entfaltet das Werk des italienischen Meisters der «Arte povera» seine Wirkung.

    Stefan Zucker

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  • Martin Parr, der unerbittliche Cliché-Jäger

    Ein sicheres Gespür für den Moment der menschlichen Selbstentblössung hat der britische Fotograf Martin Parr. Die Bilder, die er in diesen Momenten schiesst, wirken provokant, obwohl sie nur festhalten, nicht inszenieren. Mit den schonungslosen Darstellungen seiner britischen Landsleute wurde Parr berühmt. Nun hat er in der Schweiz auf der Lauer gelegen, um zu dokumentieren, dass die Clichés über Land und Leute allesamt stimmen.

    Uta Kenter

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  • Trixie Whitley, die alterslose Newcomerin

    Wenn Trixie Whitley singt, über ihre Gitarre gebeugt, stehen dem Publikum die Nackenhaare auf. In ihrer Musik schwingt eine Tiefe mit, die man einer 26-jährigen nie zutrauen würde. Aber als Tochter des früh verstorbenen, selbstzweiflerischen Songpoeten Chris Whitley hatte sie auch nie ein gewöhnliches Leben. Dafür erbte sie des Vaters Introspektionsgabe und sein Talent, den Blues zum persönlichen Musikkosmos zu erweitern.

    Danja Nüesch

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