Mit Eva Wannenmacher aus der «schönen neuen Datenwelt»

  • Mittwoch, 25. September 2013, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 25. September 2013, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 26. September 2013, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 26. September 2013, 10:35 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 27. September 2013, 8:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 27. September 2013, 9:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 27. September 2013, 11:20 Uhr, SRF info
    • Freitag, 27. September 2013, 12:25 Uhr, SRF info
    • Samstag, 28. September 2013, 20:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 29. September 2013, 8:40 Uhr, SRF info

Persönliche Daten gelten als das «Öl des 21. Jahrhunderts». Täglich hinterlassen die Menschen elektronische Spuren, die abgerufen und genutzt werden können. «Google» oder «Amazon» horten unbegrenzt Daten. Immer mehr Menschen wollen alle Aspekte ihres Lebens messen, vergleichen und optimieren.

Beiträge

  • «Big Data» - eine Revolution, die unser Leben verändern wird

    Spätestens seit den Enthüllungen des NSA-Agenten Snowden weiss man, dass der Alltag eine noch nie dagewesene Datenspur hinterlässt. Was Menschen mit lebenserleichternden Maschinen tun, wird aufgezeichnet - und nicht nur von Geheimdiensten. «Google» und andere Firmen können täglich Milliarden von Suchanfragen speichern, analysieren und durchforsten. Welche Auswirkungen hat das ungebrenzte Sammeln von Daten? Gibt es noch ein Recht auf Privates? Auf Vergessen? «Kulturplatz» spricht mit Buchautor Victor Mayer-Schönberger.

    Stefan Zucker

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  • Warum immer mehr Menschen sich selbst vermessen

    Seit 2006 veröffentlicht der US-Designer Nicholas Felton Infografiken mit statistischen Daten aus seinem Leben. Damit hat er einen Trend mitbegründet, sich exzessiv selbst zu betrachten. «Quantified Self» nennt sich diese Bewegung. Geht es dabei um reine Nabelschau? Oder schlägt die Quantität der Daten in Qualität um? Das wollte «Kulturplatz» vom radikalen Selbstvermesser Nicholas Felton wissen.

    Sebastian Günther

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  • Wie Urs Widmer sein Leben einer alten Schreibmaschine anvertraute

    Der Klang der Schreibmaschine ist das Urgeräusch seines Lebens. Auch im digitalen Zeitalter ist der Schriftsteller Urs Widmer seinem liebsten Arbeitsgerät treu geblieben. Mit 75 Jahren hat er nun seine Autobiographie veröffentlicht. Als betagter Mensch in die eigene Jugend einzutauchen war für Widmer ein grosses Vergnügen. Doch auch die dunklen Seiten klammert er nicht aus. Mit «Kulturplatz» spricht der Literat über seine Lust, auch Privates mit der Öffentlichkeit zu teilen.

    Uta Kenter

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  • Schöne neue Fernsehwelt

    Wie könnte eine «Kulturplatz»-Sendung in zehn Jahren aussehen? Wenn über das Fernsehpublikum alles bekannt ist, könnten TV-Programme von heute der Vergangenheit angehören. Sendungen werden mithilfe digitaler Datenspuren und Algorithmen individuell zugeschnitten. Das Publikum kann sich mit «Kulturplatz» auf eine schön-erschreckende Zukunft freuen.

    Eduard Erne